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Neuer AMD-Boss setzt Fokus auf Billig-Laptops

Sunnyvale (pte) - Der neue CEO von AMD, Dirk Meyer, hat Analysten gleich nach seinen Arbeitsantritt die Marschrichtung des Unternehmen vorgezeichnet. Demnach will sich AMD künftig verstärkt um das Low-Cost-Segment im Bereich der Mikroprozessoren kümmern. Das vermeldete die neue Führung im Rahmen einer Telefonkonferenz zu den enttäuschenden Bilanzzahlen des Unternehmens. Mit einer eigenen CPU soll Intels Atom-Chip Konkurrenz gemacht werden, berichtet das Branchenportal Cnet. Die Ankündigungen sollen Aktionäre beruhigen und zeigen, dass AMD den Weg aus der Krise finden will. Meyer löste den bisherigen CEO Hector Ruiz ab. Der Abgang von Ruiz war die Folge der schlechten Zahlen für das zweite Quartal. AMD vermeldete Verluste in der Höhe von 1,19 Mrd. Dollar.

Die Ankündigung kommt nicht ganz überraschend, denn derartige Pläne waren bereits vor einem Monat aufgetaucht. AMD Deutschland bestätigte die Arbeit an diesen CPUs gegenüber pressetext, mit genaue Angaben zu technischen Details hielt man sich allerdings zurück. Etwas konkreter äußerte sich nun Meyer: “Das Marktsegment der Low-Cost-Rechner ist absolut interessant für uns. Wir beginnen damit, unseren Kunden künftig entsprechende Produkte anzubieten. Wir haben uns bislang zwar mit öffentlichen Informationen zum Thema zurückgehalten, wollen die Roadmap allerdings auf der Analystenkonferenz im November vorstellen.”

Ausgeschlossen hat Meyer, dass die Chips auch für Mobile Internet Devices entwickelt werden sollen. Intel setzt auf diese Form von Geräten und ist der Ansicht, dass diese kleinen Begleiter mit Webzugang ein großer Markt sein werden. “Wir sind ein deutlich kleineres Unternehmen und wollen nicht jedem Trend folgen, der auf dem Markt eingeschlagen wird”, so Meyer. Kleine Laptops sowie Low-Cost-Systeme seien allerdings ein klarer Fokus von AMD in nächster Zeit.

Ebenfalls in der Telefonkonferenz besprochen wurden 45-Nanometer-CPUs sowie neue Grafik-Chips. Hier wurde der Manager deutlich konkreter. “Wir sind gut im Plan mit unserer 45-Nanometer-Strategie. Wir haben soeben mit der Produktion der Chips begonnen und werden mit der Massen-Auslieferung Anfang des vierten Quartals beginnen”, so Meyer. Damit kommen die neuen Opteron-Prozessoren mit dem Namen “Shanghai” etwa ein Jahr später auf den Markt als die Konkurrenzprodukte von Mitbewerber Intel. Beim Weg zurück auf die Erfolgsstraße sollen auch die neuen Grafikchips helfen. “Die Chips der 4800-Serie werden die besten Produkte sein, die auf dem Markt verfügbar sind”, ist der AMD-Manager überzeugt.


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Juli 19, 2008 Verfasst von newscologne | IT, Innovationen | | Keine Kommentare

Design-Laptops - “Das letzte Wort haben die Techniker”

Berlin (pte) - Design ist für Kunden mittlerweile zu einem wichtigen Argument beim Notebookkauf geworden. Nicht erst seit Apple mit seinen durchgestylten Geräten den Markt erobert, bekommen die Designabteilungen bei den großen Herstellern mehr Aufmerksamkeit. Der japanische Elektronikhersteller Sony beschäftigt ebenfalls eine Designertruppe, die sich um die optische Gestaltung der Notebooks kümmert. Die Produktstylisten waren auch bei der Entwicklung der aktuellen Geräte maßgeblich beteiligt. Trotz der hohen Ansprüche an das Design verzichtet man bei Sony jedoch nicht auf die Kriterien Leistung und Mobilität. “Das letzte Wort hat das Team der Produktplaner”, stellt Jun Otsuka, Verantwortlicher ebendieser Abteilung, im Interview mit pressetext klar.

“Die Entwicklung eines neuen Laptops wird vom Design-Team gestartet”, erklärt Shinichi Ogasawara, Chief Art Director bei Sony, im Gespräch mit pressetext. “Wir legen Form sowie Aussehen fest und geben unsere Präferenzen schließlich an die Produktentwickler weiter. Diese haben die Aufgabe, unsere Vorstellungen möglichst gut umzusetzen”, so Ogasawara. Dabei gilt es viele technische Hürden zu überwinden. Als erfolgreiches Kooperationsbeispiel führen die Sony-Manager die aktuelle Z-Serie an. “Die Herausforderung für uns war, dass wir einen Rechner konstruieren, der ein Maximum an Mobilität aufweist, dennoch vom Kunden als Hauptrechner genutzt werden kann”, sagt Otsuka. Hier war beispielsweise das Display in der Größe von 13,1 Zoll eine Mindestanforderung. Durch die Ausführung im 16:9-Format bleibt dennoch genug Platz am Schirm, um zwei Fenster nebeneinander darzustellen.

Die Z-Serie ist der Nachfolger der SZ-Serie. Die Z-Notebooks sind deutlich kleiner und leichter ausgefallen, wenngleich diese Reduktionsvorgabe die Techniker vor einige Herausforderungen stellte. Zu verkleinern war beispielsweise das Mainboard. Um das zu erreichen, verwendeten die Techniker zwölf Layer-Schichten, mithilfe derer alle nötigen Verbindungen auf die Platine aufgebracht werden konnten. Zum Vergleich: Motherboards in Standard-PCs haben lediglich sechs Layer. “Hier ist bei der Produktion einiges an Erfahrung und Handarbeit notwendig”, berichtet Otsuka. Der Kühlkreislauf wurde gegenüber der SZ-Serie ebenfalls stark verkleinert. “Die einzelnen Komponenten fallen größenmäßig geringer aus. Die Lüfterblätter selbst wurden von den Technikern derart optimiert, dass bei einem Gewichtsverlust von 40 Gramm dennoch eine Erhöhung der Kühlleistung um 57 Prozent möglich ist”, sagt der Sony-Manager.

Die Reduktion bei Gewicht und Platzbedarf setzt sich bei nahezu allen Komponenten des Notebooks fort. Schwierig zu verkleinern ist das optische Laufwerk, da dies schon aufgrund der fixen Größe der Datenträger auf ein bestimmtes Format festgelegt ist. “Hier haben wir das metallische Gehäuse entsprechend reduziert”, erklärt Otsuka. Inklusive der Löcher in den verbleibenden, weil für den Zusammenhalt notwendigen Gehäuseteilen erreichten die Entwickler schließlich 17 Gramm weniger Gewicht. Das Laptopgehäuse ist aus Kohlenstofffaser gefertigt und wartet somit auch mit entsprechender Robustheit auf. Insgesamt konnte eine Verringerung des Komplettgewichts von über 300 Gramm gegenüber dem Vorgänger erzielt werden.

Die Designer waren schließlich vor allem mit dem äußeren Erscheinungsbild beschäftigt. Die Tasten sind voneinander isoliert. Der Gehäusedeckel auf der Keyboardseite besteht aus einem Stück, zwischen den Tastaturen entstehen dadurch Abstände zwischen den einzelnen Tasten. Das Tippen gestalte sich bei dieser Art Tastatur besonders angenehm, versprechen die Entwickler. Zudem sei sie auch für Frauen mit langen Fingernägeln problemlos zu verwenden. Zum neuen Vaio-Design gehört auch das Besonderheit des zylinderförmige Scharniers, das Notebook und Display miteinander verbindet. Auf der linken Seite des Scharniers befindet sich der Anschluss für das Netzteil, auf der rechten Seite der Power-Knopf. Dieser leuchtet während des Betriebs smaragdgrün und pulsiert im Standby-Betrieb orange. Das soll dem Nutzer anzeigen, dass das Gerät nicht vollständig ausgeschaltet ist und verhindert somit eine versehentliche Entladung des Akkus, wenn das Notebook in die Tasche gesteckt oder weggeräumt wird.

Design braucht natürlich auch seine Vorbilder, die Chefdesigner Ogasawara aus der Welt der Autos nimmt. “Hochgerüstete Sportwagen beispielsweise von McLaren geben in der Entwicklung von elektronischen Geräten ein hervorragendes Vorbild ab. Diese Autos stehen für sehr fortgeschrittene Technologie, angenehme Haptik, Qualität und herausragendes Design.” Verglichen mit einem Sportwagen entspreche die Vaio Z-Serie seiner Meinung nach einem BMW X6, verrät der Chefdesigner gegenüber pressetext.


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Juli 19, 2008 Verfasst von newscologne | IT, Innovationen | | Keine Kommentare

Weiße LED-Lampen 2010 für Endkunden leistbar

West Lafayette/München (pte) - Wissenschaftler der Purdue Universität im US-Bundesstaat Indiana haben eine Methode entwickelt, mit der weiße LEDs künftig deutlich günstiger hergestellt werden können. Dazu verändern sie den Herstellungsprozess der Dioden und erreichen somit eine deutliche Produktionskostenreduktion. Die Forscher rund um Timothy Sands gehen davon aus, dass mit ihrer Entwicklung leistbare LED-Lampen innerhalb von zwei Jahren auf dem Endkundenmarkt verfügbar sein werden. “Die LED-Technologie hat das Potenzial, die derzeit verwendeten Glühbirnen zu ersetzen. Das hat enorme Auswirkungen auf den Energieverbrauch für Beleuchtung”, meint Sands.

Während sich die Preise für farbige LEDs mittlerweile in erschwinglichen Bereichen bewegen, sind jene Dioden, die weißes Licht abgeben, noch relativ teuer. Der Grund dafür liegt in der Saphierschicht, auf der sie hergestellt werden. Die Saphiertechnologie ist etwa 20 Mal teurer als die Methoden zur Herstellung konventioneller Lichtquellen. Damit ist auch der Massenmarkt noch weit entfernt, stellen die Forscher fest. Die Saphierschicht dient schließlich auch als Reflektor der LEDs.

Sands und seine Kollegen entwickelten nun eine andere Technik, die auf Saphier verzichtet. Dazu stellen sie die Dioden auf einem Metall-überzogenen Silizium-Wafer her. Für den Reflektor verwendeten sie Zirconium-Nitrid. Da dieser Stoff jedoch mit Silizium reagiert, mussten sie eine Isolator-Schicht aus Aluminium-Nitrid einziehen. “Die Unterbindung der Reaktion dieser beiden Stoffe war eine der größten Herausforderungen in unserer Arbeit”, erläutert Sands. Die Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass ihr Ansatz nun der Industrie zu einem weiten Sprung nach vorne verhelfen wird.

“Wir gehen davon aus, dass 2020 ein Drittel der Lampen für die Allgemeinbeleuchtung durch LED ersetzt sein wird”, meint Lars Stühlen, Sprecher des Leuchtmittelherstellers Osram, im Gespräch mit pressetext. Osram bietet mit den Parathom-Lampen bereits LED-Leuchtmittel in Glühbirnenform für Standardfassungen an. Diese sind derzeit jedoch nur mit farbigen LEDs erhältlich und kosten rund zehn Euro. “Die LED-Lampen eignen sich aktuell vorwiegend für Dekorationszwecke oder Spezialanwendungen”, sagt Stühlen. In Kürze will Osram jedoch auch weiße LED-Lampen in kalt- sowie warmweiß auf den Markt bringen. Über Preise konnte der Osram-Sprecher noch keine Auskunft geben.

LED-Lampen sollen einerseits die herkömmlichen Glühbirnen, aber auch die heute durchwegs bereits verwendeten Energiesparlampen ablösen. LEDs bestechen vor allem durch ihre Energieeffizienz. Während Glühbirnen nur zehn Prozent der zugeführten Energie in Licht umsetzen und der Rest als Wärme verpufft, liegt die Effizienz der LEDs bei bis zu 65 Prozent. Osrams Parathom-Lampen benötigen abhängig von der Farbe eine Leistung von 0,5 bis 1,0 Watt. Deutlich verlängert wird auch die Lebensdauer, die bei der LED-Lampe bei 25.000 Stunden liegt.


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Juli 18, 2008 Verfasst von newscologne | Forschung, Innovationen | | Keine Kommentare

Acrylamidkonzentration in Kartoffelchips gestiegen

Berlin (pte) - Die Belastung von Kartoffelchips mit Acrylamid hat im zurückliegenden Jahr zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt foodwatch in seinem diesjährigen Test. Insgesamt haben die Verbraucherschützer 13 Chipsorten, darunter drei Bio-Marken, untersucht. “Bei sechs von ihnen lagen die Werte über dem Vorjahresniveau, nur bei vier wurde die Acrylamidkonzentration gesenkt”, sagt Henrik Düker von der foodwatch Pressestelle gegenüber pressetext.

Acrylamid war 2002 in Schlagzeilen geraten, als schwedische Wissenschaftler im Tierversuch seine krebserregende Wirkung nachgewiesen haben. Bis heute gibt es jedoch keine umfassenden Studien, ob und wie stark Acrylamid auch beim Menschen das Erbgut verändert beziehungsweise zu Krebs führt. Dennoch hat es die Deutsche Forschungsgesellschaft in die Kategorie der krebserzeugenden Stoffe aufgenommen und das Bundesinstitut für Risikobewertung spricht von einem ernstzunehmenden gesundheitlichen Risiko.

Testsieger im Chipstest 2008 wurden die Stapelchips “Rusti Chips Paprika” des Discounters Lidl. Sie enthalten 89 Mikrogramm Acrylamid pro Kilogramm. Die Bio-Chips vom Testverlierer Alströmer “Organic Paprika” wiesen hingegen einen Wert von 1.000 Mikrogramm auf. “Ungeachtet der diesjährigen Ergebnisse ist erfreulich zu beobachten, dass einige Unternehmen ihrer Verantwortung gegenüber den Verbrauchern gerecht werden und bemüht sind, ihre Produkte acrylamidfreier zu machen”, so Düker weiter. So habe “Pringles Paprika”-Chips von Procter & Gamble einen 70-prozentig niedrigeren Wert als noch vor Jahresfrist aufgewiesen. Seit den ersten Tests im Jahr 2003 hat sich bei einzelnen Produkten die Acrylamidbelastung um 95 Prozent reduziert. Wie viel Acrylamid konsumiert werden kann, ohne dass Spätfolgen auftreten, wird noch immer diskutiert.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät nicht mehr als ein Mikrogramm je Kilogramm Körpergewicht am Tag zu sich zu nehmen. Für ein 20 Kilogramm schweres Kind würde dies nach Berechnungen von foodwatch bedeuten, dass es vom Testverlierer “Alströmer Organic Paprika” nur 20 Gramm, also etwa 13 einzelne Chips, und keine weiteren acrylamidhaltigen Produkte am Tag verzehren darf. “Das Problem ist nämlich, dass nicht nur in Kartoffelchips sondern auch in Toast, Bratkartoffeln oder Pommes Acrylamid enthalten ist”, erläutert Düker. Denn dieses entsteht beim Frittieren, Backen oder Braten sämtlicher stärkehaltiger Produkte.

Für einen besseren Schutz der Verbraucher fordert foodwatch von der Bundesregierung eine Kennzeichnung der Acrylamidbelastung am Produkt vorzuschreiben. Als Beispiel für eine derartige Kennzeichnung schlug foodwatch eine Anlehnung an die Energieeffizienzmarkierung an Kühlkränken vor. “Der Bürger soll auf den ersten Blick erkennen, welche Produkte hoch und welche wenig belastet sind”, so Düker.


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Juli 18, 2008 Verfasst von newscologne | Forschung, Innovationen | | Keine Kommentare

ELO als Lösungsplattform für ganzheitliche Prozesse und mehr Wirtschaftlichkeit

Stuttgart – ELO Digital Office ist vom 9. bis 11. September auf der DMS EXPO ´08 in Halle 7, Gang G/I Stand 003/002 vertreten. Der Stuttgarter Softwarehersteller setzt auf der Messe den Fokus auf die Abbildung durchgängiger Prozessketten in Unternehmen – ausgerichtet am SOA-Prinzip. Im Zuge dessen stellt ELO in Köln eine erweiterte Microsoft SharePoint-Integration sowohl in ELOprofessional als auch in ELOenterprise vor, die eine noch umfassendere Steuerung von Geschäftsprozessen ermöglicht. Darüber hinaus bieten beide ELO ECM-Systeme neue Funktionsbausteine für die SAP NetWeaver Portal-Plattform. Funktional ausgebaut hat ELO auch die E-Mail-Archivierung in Microsoft Exchange und IBM Lotus Notes. Projektlösungen unterschiedlichster Branchen präsentieren wiederum verschiedene zertifizierte ELO Business Partner, darunter ACTIWARE, Aviconet, BCIS IT-Systeme, busitec, CiBS, DURMUS IT, Hewlett-Packard, HOLME & Co, id-netsolutions, Informatech, Modus Consult, OMNI PC, pcm, proClients, SoftMate sowie textdata software.

Eine nahtlose Integration in die ELO Applikationswelt bietet ELO Digital Office den Nutzern des Microsoft SharePoint Servers. Neben der serverbasierten Archivierung von SharePoint-Objekten werden dem Anwender leistungsstarke ECM-Funktionalitäten zur Geschäftsprozesssteuerung in der SharePoint-Umgebung bereitgestellt. So erweitert vor allem der performante ELO Workflow-Server die SharePoint-Integrationsplattform um eine wichtige Funktionalität. Hieraus resultiert eine ganzheitliche IT-Lösung, die ein effizientes und vor allem zukunftssicheres Arbeiten gewährleistet.

Zudem ermöglichen sowohl ELOprofessional als auch ELOenterprise als zentrale Informationsplattformen die Verzahnung mit der SAP NetWeaver Portal-Plattform. Hier wird SAP als Client in ELO eingebunden. Beide Systeme können die Funktionalitäten des jeweils anderen Systems nutzen. Darüber hinaus bietet ELO Digital Office Drittanbietern die Möglichkeit, über die Anbindung ihrer Applikationen auf Dokumente aus dem SAP-Portal zuzugreifen, ohne dass ein SAP-Client installiert sein muss. Die einfache Wartbarkeit des Gesamtsystems und eine zentrale Unternehmenssteuerung sind die Folgen. Neu ist darüber hinaus die Zertifizierung der ELO ArchiveLink-Schnittstelle für SAP ECC 6.0, das auf der SAP NetWeaver-Plattform 7.0 basiert.

Teil des Unternehmensprozesses wird mit ELO auch die E-Mail-Kommunikation auf Basis von MS Exchange und IBM Lotus Notes. ELO Digital Office legt dem E-Mail-Management nun auch die SOA-Architektur zugrunde; so werden die in den E-Mails enthaltenen Informationen inklusive aller Anhänge direkt mit den zugehörigen Geschäftsprozessen verknüpft. Die rechtskonforme Aufbewahrung der E-Mails inklusive qualifizierter Signatur und Zeitstempel-Komponenten sorgt dabei nicht nur für hohe Sicherheit, sondern auch für eindeutige Beweiskraft.


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Juli 18, 2008 Verfasst von newscologne | IT, Innovationen | | Keine Kommentare

Opera Mobile 9.5 startet in öffentliche Beta

Oslo (pte) - Der norwegische Browserhersteller Opera hat heute, Donnerstag, die erste öffentliche Beta-Version zu Opera Mobile 9.5 für Touchscreen-Geräte bereitgestellt. Gegenüber der Vorgänger-Version 8.65 ist das User-Interface (UI) neu gestaltet und bietet eine einfachere, intuitivere Navigation, die den Umgang mit Webinhalten erleichtert. Die Geschwindigkeit des Browsers wird laut Unternehmen ebenso wie die Unterstützung von Webstandards weiter verbessert. Für die Gestaltung von Webseiten besonders interessant ist die Integration des Entwickler-Tools “Dragonfly”, das eine leichtere Optimierung von Webseiten zur Darstellung sowohl auf dem Desktop als auch auf Mobilgeräten verspricht. Bis zur finalen Version des Browsers gibt es aber noch einiges zu tun.

Das Interface von Opera Mobile 9.5 setzt auf eine Leiste am unteren Ende des Bildschirms, die Icons für die Schnellnavigation enthält. Sie bietet Zugriff auf Menüs für Lesezeichen, diverse Optionen sowie Tabs, die nicht mehr als solche im Browserfenster angezeigt werden. Das sind zwar keine echten Tabs mehr, aber es spart Platz auf kleinen Displays. “Eine weitere gute Sache am UI ist, dass das Menü nach dem Laden einer Seite automatisch verschwindet und den Nutzern damit standardmäßig noch mehr Bildschirm-Platz bietet”, betont Opera-Sprecher Tor Odland gegenüber pressetext. Standardmäßig erfolgt die Darstellung im Vollbildmodus, doch können Nutzer den Fensterinhalt ihren Anforderungen entsprechend zoomen und verschieben. Was die Geschwindigkeit betrifft, gibt Opera an, merkliche Verbesserungen gegenüber der Vorversion und auch dem Internet Explorer Mobile zu bieten.

Das Entwicklerwerkzeug Dragonfly, das auch im Desktop-Browser Opera 9.5 integriert ist, wird mit Opera Mobile 9.5 zum Cross-Device-Tool. Ein Handy kann mit einem Computer, auf dem der Desktop-Browser läuft, synchronisiert werden, um die Debugging- und Entwickler-Funktionen von Dragonfly zu nutzen. Das erleichtert die Entwicklung von Seiten, die auf beiden Arten von Geräten optimal dargestellt werden. “Zusätzlich zum Design geht es dabei auch um fortgeschrittenes Scripting für Webanwendungen”, betont Odland. Auch könnten Features wie Schriftgrößen einfach am PC geändert werden, während der Effekt dieser Änderung am Mobilgerät direkt ersichtlich ist.

Varianten von Opera Mobile 9.5 werden kommerziell bereits von einigen Geräten, beispielsweise dem HTC Touch Diamond, genutzt. Die erste öffentliche Beta hat dennoch einige auffallende Schwächen. ActiveX ist deaktiviert, somit funktionieren noch keine Flash-Plug-Ins oder -Videos, und der Browser scheitert am Standard-Test Acid2 des Web Standards Project. “Diese Version muss eine Vielzahl spezieller Geräteeigenschaften unterstützen”, erklärt dazu Odland. Daher seien ausführliche Tests auf diversen Endgeräten nötig, beispielsweise für Eingabe, Plug-Ins oder die Unterstützung verschiedener Dateiformate. “Die Entwicklung einer öffentlichen Version ist ein viel größeres Puzzle als die einer Geräte-spezifischen Version für einen Hersteller”, meint der Opera-Sprecher. Flash und ActiveX werden kommen und auch der Acid2-Test soll bestanden werden. Letzteres ist ein sehr realistisches Ziel, denn die Engine im Mobilbrowsers schafft beim deutlich anspruchsvolleren Acid3-Test im Opera 9.5 die besten Ergebnisse unter den aktuellen Desktop-Browsern.

Die Beta von Opera Mobile 9.5 kann unter www.opera.com/products/mobile/download bezogen werden. Sie liegt zunächst nur in englischer Sprache und für Windows Mobile 5 und 6 vor. Eine Unterstützung für weitere Sprachen sowie eine Symbian-S60-Version werden zu einem späteren Zeitpunkt folgen.


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Juli 17, 2008 Verfasst von newscologne | IT, Innovationen | | Keine Kommentare

Sony: Design-Vaios mit Centrino-2-Plattform

Berlin (pte) - Der Elektronikhersteller Sony hat in Berlin im Rahmen der Zehn-Jahres-Feier der Vaio-Serie seine Sommermodelle aus dieser Produktpalette vorgestellt. Vier neue Laptopserien zauberte der japanische Konzern aus dem Hut. Alle Geräte basieren auf Intels neuer Centrino-2-Plattform und sollen neben der Technik vor allem mit Design punkten. Als herausragendes Modell präsentiert sich dabei das Leichtgewicht mit der Bezeichnung “Z-Series”. “Wir wollten bei diesem Notebook keine Kompromisse zwischen Mobilität und Leistung eingehen”, sagt Jun Otsuka, verantwortlicher Manager für Produktplanung Vaio Bussines Group, vor Ort im Gespräch mit pressetext. Dennoch sei auch die Design-Komponente entsprechend berücksichtigt worden.

Hinter den Z-Vaios verbirgt sich ein Laptop, der sich vor allem an Business-Kunden richtet, die unterwegs die volle Leistung eines Computers inklusive Webzugriff nützen wollen, dennoch ein leichtes und handliches Gerät bevorzugen. Die Geräte verfügen über ein 13,1 Zoll großes Display im 16:9-Format. Die Laptops wiegen unter 1,5 Kilogramm. Neben einem leistungsstarken Prozessor für die Centrino-2-Plattform verbaut Sony einen 3D-Chip von Nvidia, der bei leistungsintensiven Grafikberechnungen übernimmt. Als besonderen Clou verbauten die Sony-Techniker jedoch einen Schalter, mit dem während des laufenden Betriebs auf die in Punkto Energie sparsame Variante der On-Board-Grafik umgeschaltet werden kann. Somit hält der Akku länger durch. Ausgewählte Modelle verfügen zudem über eine integrierte HSDPA-Karte für Breitband-Internetverbindungen über das Mobilfunknetz mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde. Business-User wird zudem freuen, dass das Display einerseits entspiegelt ist und andererseits das Dargestellte dank der X-black-LCD-Technologie selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut sichtbar ist.

Als Rundum-Business-Lösung positioniert Sony die Vaio-BZ-Serie. Die Notebooks richten sich an Mitarbeiter im Innen- wie im Außendienst. Die Geräte verfügen über ein robusten Magnesium-Gehäuse und Sicherheits-Features wie einem Fingerprint-Sensor, TPM (Trusted Platform Module) sowie mechanischem Festplattenschutz. Damit sind sensible Daten auch unterwegs geschützt. Das 15,4-Zoll-Display ermöglicht komfortables Arbeiten. Selbst Mitarbeitern, die hauptsächlich im Freien arbeiten, kommt die BZ-Serie mit unterschiedlichen Konfigurationen entgegen. Je nach Ausführung sind entspiegelte LCDs oder Displays mit heller LED-Hintergrundbeleuchtung verfügbar. Beide versprechen laut Sony eine hervorragende Ablesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung.

Die SR-Serie soll wiederum die Brücke zur Freizeit schlagen. Unter anderem werde dies durch verschiedene Nutzerprofile erreicht. Per Knopfdruck kann von Business- auf Freizeitnutzung umgeschaltet werden. Office-Verknüpfungen und Internetfavoriten, die beruflich genutzt werden, verschwinden und werden durch private Einstellungen ersetzt. Somit kann zum Beispiel unterwegs auf das Media-Center zugegriffen werden, das im Büro nicht gebraucht wird. Die SR-Modelle verfügen ebenfalls über diverse Sicherheitsfeatures, um sensible Daten sicher zu verwahren. Handlichkeit und Mobilität werden mit einem Gewicht von 1,9 Kilogramm sowie einem Display mit 13,3 Zoll Größe erreicht.

Für den Einsatz im Privatbereich ist die FW-Serie konzipiert. Das Notebook verfügt über ein 16,4-Zoll-Display, das im 16:9-Format ausgeführt ist. Als Entertainment-Notebook sind fast alle Modelle mit einem Blu-ray-Laufwerk zur Wiedergabe von hochauflösendem Filmmaterial ausgestattet. Einige Modelle verfügen auch über einen Blu-ray-Brenner und ermöglichen somit nicht nur die Erstellung eigener Blu-ray-Discs mit hochauflösendem Inhalt sondern auch eine komfortable Datenarchivierung auf dem kapazitätsstarken, optischen Datenträger.

Alle Geräte sind im Laufe des Sommers in den heimischen Läden verfügbar. Preislich ist die BZ-Serie am weitesten unten angesiedelt. Die Modelle sind je nach Ausführung ab einem Listenpreis von 999 Euro erhältlich. Etwas mehr muss für die FW- bzw. SR-Serie auf den Tisch gelegt werden. Erwartungsgemäß teuer gestalten sich die Notebooks der Z-Serie. Diese sind ab 1.799 Euro zu haben.


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Juli 17, 2008 Verfasst von newscologne | IT, Innovationen | | Keine Kommentare

Innovative Wasseraufbereitungsmethode entwickelt

Washington (pte) - US-amerikanische Wissenschaftler haben eine neuartige Methode zur Wasseraufbereitung entwickelt. Wie die Fachzeitschrift “New Scientist Tech“ in ihrer Onlineausgabe berichtet, beruht diese auf dem Phänomen der “particle-exclusion”. Dabei wandern in Wasser gelöste Partikel von der hydrophilen - wasserliebenden - Oberfläche weg und hinterlassen dort eine Schicht gereinigten Wassers. Der von Gerald Pollack, Professor für Bioingenieurswesen und Nanotechnologie an der Uni Washington, 2003 entdeckte Prozess wurde nun weiterentwickelt.

Dafür wurde durch eine nadelgroße, hydrophile Polymer-Nafion-Glasröhre mit Bakterien und Schadstoffen versetztes Wasser geleitet. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass sich innerhalb der Röhre zwei Wasserströme bildeten. Der eine, mit Schadstoffen besetzte, wanderte dabei in die Mitte - der aus reinem Wasser bestehende verblieb an der Zylinderwand. Um die Ströme gezielt messen zu können, brachten die Forscher zwei konzentrische Röhrchen an einem Ende der Versuchsanordnung an. Zu beobachten war, dass der mit Partikeln versetzte Strom sich in die kleinere, mittig eingebrachte Röhre bewegte, während der andere in die äußere strömte.

Als Begründung für die unterschiedliche Bewegung geben die Forscher die molekulare Struktur des Wassers an deren Oberfläche an. So sei dort eine Art Flüssigkristallstruktur zu finden, die Partikel abstößt - ähnlich einem Eisblock, an dem Gegenstände abprallen. Die Hoffnung der Forscher ist, in absehbarer Zeit aus diesem Experimentalaufbau eine kostengünstige und effektive Methode zur Wasseraufbereitung entwickeln zu können.

Noch, so gibt eben auch Pollack und sein Team zu, sei das Verfahren nicht marktreif. Denn bisher können zwar bis zu 97 Prozent des im Wasser gelösten Latex herausgefiltert werden jedoch nur 70-90 Prozent der enthaltenen Erde und Kalk. Zudem könne ein derartiger Wasserzylinder bisher nur 15 Millilitern je Stunde reines Trinkwasser produzieren. “Dieses Problem wollen wir damit beheben, dass wir Tausende dieser Zylinder zusammenschließen”, sagt Pollack. Der Nanotechnologe ist davon überzeugt, dass seine Erfindung vor allem in der Dritten Welt zum Einsatz kommen könnte, da sie auf jegliche Form von physikalischen Filtern verzichte und von daher preisgünstig sei.


www.sodaclub.de

Juli 17, 2008 Verfasst von newscologne | Forschung, Innovationen | | Keine Kommentare

Acronis bietet professionelles Disaster Recovery für kleine Unternehmen

München – Acronis gibt die Verfügbarkeit von Acronis True Image für Microsoft Windows Small Business Server bekannt. Das Produkt ist ein neuer Ableger aus der Acronis True Image Familie mit einem besonders attraktiven Preismodell für kleine Unternehmen. Es bietet alle Funktionen für professionelles Disaster-Recovery-Management und einen Preisvorteil gegenüber der Enterprise Server Version von Acronis True Image von über 50 Prozent. Acronis bietet Käufern zudem ab sofort die Chance, sich das True Image SBS Pack mit fünf Client-Lizenzen zu sichern und dabei 34 Prozent im Vergleich zum Einzelkauf zu sparen.

Datensicherung zum erschwinglichen Preis

Die Herausforderungen für kleine Unternehmen bezüglich Datensicherheit sind mit denen großer Organisationen vergleichbar. Dennoch ist ein Server-Ausfall für sie weitaus kritischer: sie haben in der Regel nur wenig IT-Personal und verfügen über begrenzte administrative Ressourcen. Acronis True Image für Microsoft Windows Small Business Server berücksichtigt die geringeren IT-Budgets kleiner Unternehmen mit einer attraktiven Preisgestaltung, bietet jedoch den vollen Leistungsumfang des Enterprise-Produkts aus der True Image Familie. Kleine Unternehmen, die Microsoft Windows Small Business Server einsetzen, erhalten eine umfassende Lösung, ihre Daten zu sichern. Acronis True Image für Microsoft Windows Small Business Server enthält darüber hinaus eine Lizenz des sonst aufpreispflichtigen Acronis Universal Restore, um im Verlustfall Betriebssysteme auch auf abweichende Hardware wiederherstellen zu können.

“Die zuverlässige Absicherung und Verfügbarkeit sensibler Daten gehört zu den wichtigsten Herausforderungen, denen kleine Unternehmen gegenüberstehen”, so Gerald Haberecker, Distribution Manager CEE der Acronis Germany GmbH. “Mit der Einführung von Acronis True Image für Microsoft Windows Small Business Server bieten wir erstmals kleineren Organisationen eine Software- Lösung für Storage Management und Disaster Recovery mit einem attraktiven Preismodell und allen Vorzügen einer Enterprise- Applikation.”

Acronis True Image SBS Pack: attraktives Komplettpaket mit Preisvorteil

Acronis bietet Käufern, die sich für Acronis True Image für Microsoft Windows Small Business Server entscheiden, die Chance, sich ein attraktives Komplettpaket für einen Server und fünf Workstations zu sichern. Das Acronis True Image SBS Pack besteht aus Acronis True Image für Microsoft Windows Small Business Server sowie fünf Lizenzen für Acronis True Image Echo Workstation inklusive Acronis Universal Restore und ist über autorisierte Acronis Partner erhältlich. Der Nettopreis für das Acronis True Image SBS Pack beträgt 567,23 EUR (regulärer Preis der Einzelprodukte: 763,90 EUR netto). Das Angebot ist pro Fachhändler nicht limitiert und erhältlich solange der Vorrat reicht. Acronis True Image SBS Pack ist ausschließlich als Box mit speziellem Sticker und ohne Maintenance verfügbar.

Reguläre Preise und Verfügbarkeit

Acronis True Image für Microsoft Windows Small Business Server ist ab sofort über autorisierte Acronis Partner verfügbar. Der reguläre EVK (netto) inkl. Acronis Universal Restore beträgt 349,00 EUR.

Compute with Confidence

Juli 17, 2008 Verfasst von newscologne | IT, Innovationen | | Keine Kommentare

TEL2WEB stellt neue Generation von VoIP-Telefonanlagen vor

Münster – Kleine und mittelständische Unternehmen stehen mit Blick auf ihre Telefonanlagen immer vor dem gleichen Problem: Einrichtung und Management der Telekommunikationsinfrastruktur sind kompliziert und teuer. Die TEL2WEB GmbH hat deswegen eine neue Modellreihe ihrer bewährten Telefonanlagenlösung entwickelt und auf den Markt gebracht. Durch die offene Systemarchitektur werden die betriebsinternen Abläufe und die Bürokommunikation deutlich vereinfacht.

„Das wesentliche Alleinstellungsmerkmal unserer TK-Anlage ist die Anpassungsfähigkeit an spezifische Kundenbedürfnisse und -prozesse sowie an die vorhandene IT-Infrastruktur“, sagt Peter Vohle, Geschäftsführer der 2005 gegründeten TEL2WEB GmbH. Technologisch basiert die Anpassungsfähigkeit auf der von TEL2WEB entwickelten Framework-Architektur, welche über ihre Plug-In-Fähigkeit beliebige Integrationsmöglichkeiten bietet.

Die einfache Administration der Telefonanlage ist ein weiterer Vorteil der TEL2WEB-Lösung. „Der Kunde macht sich unabhängig von teuren Wartungsspezialisten und externen Dienstleistern. Mit TEL2WEB liegt die komplette Telekommunikationsinfrastruktur in der Hand der IT-Abteilung“, erklärt Vohle. Teure Wartungsverträge werden somit überflüssig.

Über ein Administrations-Interface, einer webbasierten Bedienungsoberfläche, können die Mitarbeiter des Unternehmens eigenhändig Änderungen an der Konfiguration vornehmen.

Selbst technisch unbedarfte Mitarbeiter können laut Vohle grundlegende Einstellungen übernehmen. Im Bedarfsfall stehen der TEL2WEB-Support und die zahlreichen Systemhauspartner immer zur Verfügung.

Jedem Mitarbeiter steht zudem das webbasierte User-Interface zur Verfügung, über das die eingehende Kommunikation an dem jeweiligen Arbeitsplatz gesteuert wird. Hierüber werden beispielsweise E-Mails, Faxe, aufgezeichnete Anrufbeantworter-Nachrichten und Kalenderfunktionen verwaltet.

Call Center-Funktionen inklusive

„Immer häufiger müssen TK-Anlagen auch Call Center-Funktionen übernehmen. Dieses Feature ist in der Plattform ebenfalls integriert“, erklärt Vohle. Zu den Standardfunktionen des Call-Center-Moduls im Bereich Inbound zählt die Erweiterungmöglichkeit der Anrufverteilung auf frei verfügbare oder spezielle Service-Mitarbeiter. Standard sind zudem die Caller-ID, die Identifikation des Anrufers sowie Ansagen zur Warteposition und zur voraussichtlichen Wartezeit.

Im Bereich Outbound leistet die Anlage praktische Hilfestellung bei telefonischer Akquise und Vertrieb. Differenzierte Auswertungs- und Monitoring-Verfahren beantworten wichtige Fragen: Wie viele Telefonate führten die Agenten pro Tag? Wann gab es die meisten Anrufer? Wie lange dauerten die einzelnen Gespräche? Zudem verfügt das Modul über Schnittstellen wie TAPI, so dass es problemlos mit Datenbanken des Kunden verknüpft werden kann.

Vernetzung von Unternehmensstandorten

Die T2W –Lösung ermöglicht neben dem Einsatz als TK-Anlage und Call Center-Plattform auch die Integration mehrerer Unternehmensstandorte zu einem einzigen gemeinsamen Telefonnetz. „Weltweit verteilte Niederlassungen können dabei ebenso eingebunden werden wie beispielsweise das Home-Office eines Mitarbeiters“, beschreibt Vohle den Vorteil der neuen Technik. Sobald das System installiert ist, sind auf Wunsch die Zentrale oder einzelne Niederlassungen sogar unter ein und derselben Vorwahl- bzw. Telefonnummer zu erreichen.

Neben den grundlegenden Funktionen ist die Anbindung verschiedener Groupwarelösungen z.B. eines Open XChange-Servers mit Features wie E-Mail, Kontakt-verwaltung, Terminplaner, Datenaustausch sowie Kunden- Wissens- und Dokumentationsdatenbanken möglich.

Über die Reduzierung der Wartungs- und Anschaffungsauf-wendungen und die Anpassung an Kundenbedürfnisse hinaus sind geringere Telefonkosten ein zusätzlichen Vorteil des Sys-tems. Bei Ortsverbindungen wird nur etwa die Hälfte und bei Fernverbindungen sogar nur ein Drittel des ISDN-Minutenpreises fällig. Daneben kann der Nutzer wählen, ob er über VoIP, ISDN oder das Mobilfunknetz telefonieren möchte. Der aktuelle Funktionsumfang wird nach Einschätzung von Vohle aber nicht das Ende der Fahnenstange sein: „ Unsere Philosophie ist es, das System ständig um sinnvolle Features zu erweitern und zusätzliche Mehrwerte für unsere Kunden zu generieren.“


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Juli 16, 2008 Verfasst von newscologne | IT, Innovationen | | Keine Kommentare