Wien (pte) - Das Wiener Netzkultur-Festival paraflows startet in die dritte Runde. Die Veranstaltung für digitale Kunst und Kultur hat sich inzwischen als Plattform für eine junge, lokale Szene etabliert und will sich künftig auch als Schnittstelle zu internationalen und bereits renommierten Positionen der Medienkunst einen Namen machen. Von 11. September bis 26. Oktober soll in diesem Jahr unter dem Motto UTOPIA ein Blick in die Zukunft geworfen werden, so die Veranstalter in einer Aussendung. 2007 hatte paraflows zur Erkundung von “Nicht-Orten” angesetzt - mit fantastischen bis düsteren Visionen will die Veranstaltung davon ausgehend ihren Weg fortsetzen.
“Das Festival wächst und hat sich mittlerweile auch international durchgesetzt. Die Ausstellung im Gegenwartskunstdepot Gefechtsturm Arenbergpark läuft dieses Jahr sechs Wochen, anstatt nur 10 Tage”, sagt Katrin Draxl, Pressesprecherin von paraflows, gegenüber pressetext. In diesem Jahr habe das Festival außerdem neue Kooperationspartner wie zum Beispiel das heimische net culture lab hinzugewonnen und einen gemeinsamen Ideenwettbewerb ausgeschrieben. Aber auch im Ausland - in Slowenien, Polen, der Slowakei und Tschechien - konnten Partnerschaften erzielt werden, die paraflows unterstützen.
Während des Festivals werden im MAK-Gegenwartskunstdepot im Zuge der Ausstellung UTOPIA über 30 nationale und internationale Arbeiten aus dem Bereich der digitalen Kunst und Kultur zu bewundern sein. Gezeigt werden utopische Zukunftsvisionen sowie deren negative Kehrseiten. Ein Themenbereich ist der Idee des Paradiesgartens gewidmet und zeigt verschiedene Konzepte der Evolution. Dem gegenüber wiederum finden sich auch realistischere, teils düstere Ausblicke wie zum Beispiel Arbeiten zum Thema 9/11.
Ergänzend zu der Ausstellung soll am 12. und 13. September auch ein Symposium stattfinden. Unter dem Titel “Ambiente. Das Leben & seine Räume” will paraflows auch eine theoretische Erweiterung zum UTOPIA-Programm bieten. Verschiedene Beiträge werden Ausformungen und Möglichkeiten von Lebensräumen beleuchten. Ein Rahmenprogramm im Metalab Wien bzw. im Quartier für Digitale Kunst (QDK) rundet das Festival in diesem Herbst ab.

Juli 18, 2008
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Köln - Die Electronic Sports League (ESL) zieht mit dem Ende der zwölften Saison der eSport-Bundesliga, ESL Pro Series, von Januar bis Juni 2008 eine positive Bilanz. Die ESL zählt zum Saisonabschluss über 820.000 aktive Mitglieder; ein Zuwachs von über 67.000 Nutzern. Über 980 Millionen Seitenaufrufe der ESL innerhalb des ersten Halbjahres 2008 machen www.esl.eu zu einer der meistbesuchten Internetseiten Deutschlands.
Über 12.000 Fans erlebten eSport bei zehn Intel Friday Night Games in den größten deutschen Städten hautnah. Die Finalspiele der zwölften Saison ( 6. Juni – 8. Juni 2008 ) in Köln zogen über 3.900 Besucher an. Mehr als 100.000 Zuschauer verfolgten das Finale der ESL Pro Series live aus 48 Ländern über den IPTV-Sender ESL TV.
„Die zwölfte Saison beweist, wie kontinuierlich sich eSport in Deutschland entwickelt.“, sagt Ibrahim Mazari, Pressesprecher des Ligenbetreibers Turtle Entertainment aus Köln. „Auf hohem Niveau setzt das vergangene Halbjahr die Erfolge der ESL fort. Wir freuen uns schon auf die bald beginnende dreizehnte Saison“, so Mazari.

Juli 7, 2008
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Köln - Turtle Entertainment und Dubai World Trade Centre (DWTC) kooperieren zum Start von GITEX Digital Game World, der größten interaktiven Gaming-Veranstaltung der Golf-Region. Turtle Entertainment, Organisator der Electronic Sports League (ESL), veranstaltet im Rahmen der GITEX Digital Game World das größte eSport-Turnier in der Geschichte des Mittleren Ostens. Die GITEX Digital Game World findet auf den Messen GITEX Technology Week und GITEX Shopper & Consumer Electronics Expo statt. Im Rahmen der beiden Messen werden 260.000 Besucher erwartet. Das eSport-Turnier findet auf der GITEX Shopper & Consumer Electronics Expo, in der “Airport Expo Dubai” vom 18. bis 24. Oktober statt. Die GITEX Technology Week findet vom 19. bis 23. Oktober 2008 zwischen 10 und 19 Uhr im “Dubai International Convention and Exhibition Centre” statt und ist ausschließlich für Händler und Entwickler geöffnet.
GITEX Technology Week schafft die Business to Business Plattform mit Diskussionsrunden zu den Themen “Online Retail Verkauf” und “Interaktives Marketing”. Dort wird Turtle Entertainment einen weiteren Stand betreuen.
Helal Saeed Almarri, Director General des DWTC, erklärt zum Start: “Nach intensiven Gesprächen mit den Ausstellern erkannten wir, dass eSport und Gaming ein wichtiger Markt im Mittleren Osten geworden sind. Nicht nur die junge Generation, sondern auch eine breite Masse von erwachsenen Fans investiert einen großen Teil des verfügbaren Einkommens in spezialisierte Hard- und Software.”
“Wir möchten die einzigartige Positionierung der GITEX Technology Week nutzen, um Händler, Entwickler und Fans zusammenzubringen und brandneue Gaming-Technologie vorzustellen. Die Verbindung zur GITEX Shopper bietet die Möglichkeit, die neuesten Veröffentlichungen zu erleben,” fügt Helal Saeed Almarri hinzu.
Um das gesamte interaktive Spektrum zu präsentieren, kooperieren DWTC und Europas größte Liga für Computerspiele, die ESL, bei der Ausrichtung des größten eSport-Turniers im Mittleren Osten.
“Das Geschäftspotential des eSport ist enorm und der Mittlere Osten steht neuen Spielen und Ligen sehr aufgeschlossen gegenüber. Wir sind stolz, mit der DWTC zusammen das größte eSport-Turnier in der Geschichte des Mittleren Ostens zu veranstalten. Mit unserer zehnjährigen Erfahrung in der Organisation von eSport-Turnieren und Entertainment Shows für die Gaming-Community, stehen wir für ein grandioses Fan-Erlebnis und die beste Wirkung auf die Spieleindustrie im Mittleren Osten,” so Jens Hilgers, Geschäftsführer der Turtle Entertainment GmbH.

Juli 4, 2008
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Mainz (pte) - ARD und ZDF werden trotz der Doping-Skandale des vergangenen Jahres ab dem 5. Juli wieder live von der Tour de France berichten. Am 18. Juli 2007 hatten die beiden Sender nach mehrmaliger Androhung die Berichterstattung über die Frankreichrundfahrt eingestellt. “Grund dafür war, dass der Veranstalter das systematische Doping nicht in Griff bekommen hat”, erklärt ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender gegenüber pressetext.
Nach den Erfahrungen der zurückliegenden Jahre wird es keine reine Ergebnisberichterstattung geben, sondern viele Hintergrundgeschichten mit dem Schwerpunkt Dopingbekämpfung. Dafür wurde beim ZDF unter anderem Jörg Jaksche - der im vergangenen Jahr einen Tag im Gelben Trikot des Gesamtführenden fuhr - engagiert. “Er wird dabei nicht die Rolle des klassischen Experten übernehmen, der mit dem Kommentator zusammen das Rennen analysiert. Sondern er wird über seine persönlichen Erfahrungen als Tour-Fahrer und über die Zeit nach seiner Dopingsperre berichten”, heißt es vom ZDF.
Auch bei der ARD hat man sich das Thema Anti-Doping groß auf die Fahne geschrieben. Bereits im Vorfeld der “großen Schleife”, wie die Tour de France umgangssprachlich genannt wird, hat die ARD unter tour.ard.de ein Dossier zum Thema Doping zusammengestellt. “Wir wollen damit eine breite Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren. Denn beim Kampf gegen Doping darf man nicht nur bei den Fahrern ansetzen sondern muss auch Betreuer, Sponsoren und Veranstalter mit ins Boot holen”, so Rolf-Dieter Ganz, Leiter ARD-Kommunikation und Sprecher des ARD-TourTeam 2008 auf pressetext-Nachfrage. Vor Ort wird eine eigens dafür eingesetzte Anti-Doping-Redaktion Hintergrundberichte produzieren.
Wie sich im Fall neuerlicher Dopingfälle verhalten werde, stellt Brender klar: “Wir steigen ein, um drin zu bleiben”. Dies heiße auch, dass sich ARD und ZDF nicht bei einzelnen Dopingfällen aus der Berichterstattung zurückziehen würden. “Wenn Einzelfälle bekannt werden, dann zeigt das, dass die neuen Kontrollen funktionieren. Nur ein systematisches Doping wie 2007 würde ernsthafte Konsequenzen haben”, erläutert Brender. Für die Ende 2008 auslaufenden Übertragungsverträge sind derzeit die Verhandlungen über eine Verlängerung im Gange. “Ausschlaggebend für den Verlauf dieser wird natürlich auch die Sauberkeit der diesjährigen Tour sein”, sagt Brender, “die Veranstalter müssen ihr Versprechen einlösen - und dafür gibt es auch positive Signale - dass sie alles in ihrer Macht stehende gegen das organisierte Doping unternehmen. Dann ist eine gute Grundlage für eine weitere Zusammenarbeit auch gegeben.”

Juli 3, 2008
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Peking (pte) - Der Fastfood-Riese McDonalds hat international zur Olympia-Werbeoffensive angesetzt. Im Zuge von breit angelegten Kampagnen stellt McDonalds sein Produktangebot in vielen Regionen auf das bevorstehende Großereignis ein und bietet eigens kreierte Asia-Menüs an. Beworben wird das Essen über alle erdenklichen Kanäle. Die zentrale Rolle dabei spielen zunehmend die digitalen Medien. So konzentriert sich McDonalds in Japan beispielsweise darauf, das gesamte Olympia-Marketing über die Mobiltelefone der Konsumenten zu verbreiten, wie das Wall Street Journal berichtet.
Der Konzern stimmt sein eventbezogenes Produktangebot generell länderspezifisch und voneinander unabhängig ab. Während in Lateinamerika nun Peking-Burger verkauft werden, wurde in Dänemark ein kalorienarmer Olympia-Chicken-Burger auf die Speisekarte gesetzt. In manchen Ländern verzichtet McDonalds aber auch ganz auf die Olympia-Werbung. “Weil für uns 2008 die Fußball-Europameisterschaft im Zentrum stand, haben wir unser spezielles Angebot auf dieses Ereignis ausgerichtet”, erklärt Barbara Taussig, Pressesprecherin von McDonalds Österreich, im Gespräch mit pressetext. Olympia-Menüs werde es hierzulande daher nicht geben. Gleichermaßen verhält es sich in Deutschland - auch hier stand die Euro im Mittelpunkt und auf Olympia-Werbung wird verzichtet. “Wir wollen aber Kinder sozusagen als McDonalds-Botschafter nach Peking zu den Spielen schicken”, ergänzt Taussig.
Generell hat der Fastfood-Gigant seine digitalen Werbeaktivitäten zuletzt kräftig gesteigert. Abseits seiner klassischen TV-Werbung und einprägsamen Slogans hat McDonalds im Zuge der Olympischen Spiele auch ein eigenes Online-Game gestartet. Seit dem Launch im März dieses Jahres konnten sich laut Marketingchefin Mary Dillon bislang rund 1,8 Mio. Menschen für das Spiel begeistern. In China startete das Unternehmen außerdem ein eigenes Reality-TV-Format für Kinder. Während des sportlichen Großevents werden vor Ort zusätzlich, temporäre Restaurants aus dem Boden gestampft, für die McDonalds rund 1.400 Mitarbeiter aus aller Welt nach China holt.
Die TV-Spots, die während der Olympischen Spiele laufen sollen, konzentrieren sich auf positiv besetzte Themen wie “sportlichen Erfolg” oder “Gemeinschaftsgefühl”. McDonalds habe seine Marketingstrategie absolut nicht geändert, nachdem Menschrechtsaktivisten die Olympia-Sponsoren massiv kritisiert hatten, betont Dillon. Im Zuge einer Welle von Kritik an Chinas Umgang mit Menschrechten sahen Olympia-Gegner auch jene Unternehmen in der Verantwortung, die das Sportspektakel finanziell unterstützen. McDonalds will seine Kampagnen aber auf jeden Fall unbeirrt und nach Plan durchziehen.

Juli 2, 2008
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Wien (pte) - Am Tag nach Ende der UEFA Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz haben die Austragungsländer eine erste wirtschaftliche Bilanz des sportlichen Großereignisses gezogen. In ihrer Einschätzung sind sich die Vertreter der einzelnen Branchen aber nicht immer einig. Während sich Österreichs Wirtschaft im Großteil sehr zufrieden gibt und von einem “großen Erfolg für Österreich” spricht, klagen Vertreter der Gastronomie über nicht erfüllte Erwartungen und ein sattes Umsatzminus. Die angepeilte Gewinnsteigerung von bis zu sieben Prozent konnte nicht erreicht werden, heißt es aus der Gastronomiebranche. Einige Wirte in den Fanzonen hätten sogar frühzeitig zusperren müssen, um den finanziellen Absturz abzuwenden. Andere Branchen wie der Sport-, Fanartikel- und Lebensmittelhandel freuen sich hingegen laut eigenen Angaben über ein kräftiges Umsatzplus. Ein Beispiel hierfür ist der Lebensmittelhändler Billa, der mit dem Verkauf von Bier und Knabbergebäck während der Dauer der EM einen Gewinn im zweistelligen Bereich erwirtschaften konnte.
“Es ergibt wenig Sinn, ein Großereignis wie eine Fußball-Europameisterschaft pauschal zu bilanzieren. Ihr Ergebnis muss vielmehr nach den einzelnen betroffenen Branchen und Standorten differenziert betrachtet und analysiert werden”, erklärt Fritz Aichinger, Obmann der Sparte Handel der Wirtschaftskammer Wien, im Gespräch mit pressetext. “Wir haben sowohl positive als auch negative Effekte beobachtet, die sich quer durch alle Bereiche ziehen”, erläutert Aichinger. Die Auswirkungen auf den Gesamthandel seien aber insgesamt gesehen relativ gering geblieben. “In Wien gibt es rund 16.000 Einzelhandelsbetriebe. Etwa 1.000 davon konnten von der EM profitieren, der Rest hat entweder einen normalen Juni erlebt oder ein kleines Minus eingefahren”, fasst Aichinger zusammen.
“Die Gastronomie bilanziert nach dem Ende der Fußball-EM mit einer großen schwarzen Null”, stellt Christian Chytil, Geschäftsführer des Event-Gastronomieunternehmens impacts, auf Anfrage von pressetext fest. Verantwortlich für das Ausbleiben der erwarteten Gewinne seien letztendlich vor allem die Besucherzahlen. “Die Fanzonen sind aufgrund der niedrigeren Anzahl an Besuchern deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Sie konnten nur knapp die Hälfte des Gewinns erzielen, mit dem sie noch vor der Europameisterschaft gerechnet haben”, erläutert Chytil. Bei 1,5 Mio. verkauften Getränken, die im Schnitt zu je vier Euro zu haben waren, sei der erwirtschaftete Umsatz allerdings nicht unbedingt als klein zu bezeichnen. “Im Vergleich zum ‘normalen’ Junimonat des Vorjahres hat die Gastro-Wirtschaft aber mit einem Minus abgeschnitten. Nur einige wenige Gastronomen konnten tatsächlich ein gutes Plus verzeichnen”, schildert Chytil.
Insgesamt 2,2 Mio. Menschen besuchten im Laufe der EM die Fanzonen in Österreich, rund eine Mio. war am Ring in Wien beim Geschehen dabei. Auch in die Stadien in Wien, Salzburg, Innsbruck und Klagenfurt pilgerten hunderttausende Fußballfans. Insgesamt sahen die Spiele in Österreich und der Schweiz 1.140.992 Fans live, das entspricht Rang drei von allen bisherigen Europameisterschaften. “Die EM ist wirtschaftlich gesehen eine Investition in die Zukunft. Sie war ein großes Ereignis, das sehr gut über die Bühne gegangen ist. Die Langzeitwirkung für den Wirtschaftsstandort Österreich wird deshalb sicherlich positiv sein”, ist Aichinger überzeugt.

Juli 1, 2008
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Hamburg, 30. Juni – Nachdem sich sportdigital.tv schon die Exklusivrechte zur Live-Übertragung dreier DBB-Testländerspiele sicherte, bietet der Sportsender Basketball-Fans nun erneut ein echtes Highlight: Am 04. und 05. Juli überträgt sportdigital.tv alle vier Spiele des Basketball-Supercup 2008 live und exklusiv.
Zu den Teilnehmern des traditionsreichen Supercups gehören neben Deutschland auch Slowenien, Puerto Rico und der ehemalige Europameister Griechenland. Doch nicht nur die nominelle Stärke der Mannschaften verspricht spannende Spiele. Alle vier Teams werden vom 14. bis 20. Juli bei der Olympia-Qualifikation um eines der letzten drei Tickets für die Sommerspiele 2008 kämpfen. Somit gilt der Supercup als letzter Härtetest der Mannschaften vor den alles entscheidenden Spielen.
„Der Supercup hat in diesem Jahr einen besonderen Stellenwert“, betont Gisbert Wundram, Geschäftsführer bei sportdigital.tv. „Das Turnier bietet die Möglichkeit zum letzten Kräftemessen der vier Mannschaften unmittelbar vor den Qualifikationsspielen für Olympia 2008. Dies versprechen also spannende Begegnungen zu werden. Wir freuen uns natürlich sehr, allen Basketballfans die Möglichkeit zu bieten, am heimischen Fernseher mitzufiebern.“
Die Sendetermine im Überblick
sportdigital.tv LIVE aus der JAKO Arena, Bamberg
Freitag, 04.07.2008
17:50 Uhr:
Griechenland vs. Slowenien
Im Anschluss (Spielbeginn 20:30 Uhr):
Deutschland vs. Puerto Rico
Samstag, 05.07.2008
15:50 Uhr
Puerto Rico - Verlierer/Gewinner Spiel 1
Im Anschluss (Spielbeginn 18:30 Uhr):
Deutschland vs. Verlierer/Gewinner Spiel 1
So können Sie sportdigital.tv empfangen
- als Zusatzpaket oder im Einzelabo bei arena SAT
- als Einzelabo über die entavio Satellitenplattform
- in den Netzen der Unitymedia innerhalb des „Digital TV EXTRA“ Paketes
- über die IPTV Plattform „Alice home TV“ innerhalb des PayTV-Paketes „Big Entertainment“
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Juni 30, 2008
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Köln – Die Electronic Sports League (ESL) startet ab sofort unter www.esl.eu/de/eltern eine Webseite mit Informationen für Eltern von Computerspielern. Mit der Elternseite erweitert die eSport Company Turtle Entertainment, Betreiberin der ESL, ihr Engagement im Jugendschutz. Die Elternseite bietet leicht verständliche Informationen zu den Themen eSport und Gaming. Sie stellt Produkte und Kosten der Electronic Sports League vor. Weiterführende Links zu Ratgebern, Studien und Webseiten Dritter zu speziellen Aspekten des Jugendschutzes runden das Informationsangebot ab.
„Viele unserer jugendlichen Mitglieder stoßen immer wieder auf Unverständnis ihrer Eltern gegenüber ihrem Hobby. Hier wollen wir Aufklärungsarbeit leisten und interessierten Eltern eine Anlaufstelle bieten, sich über die Electronic Sports League und Gaming zu informieren“, sagt Ibrahim Mazari, Jugendschutzbeauftragter bei Turtle Entertainment.

Juni 27, 2008
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Hamburg – In wenigen Tagen tritt die Deutsche Basketball-Nationalmannschaft zu ihren letzten Test-Länderspielen vor dem Olympia-Qualifikationsturnier in Athen an. In den Begegnungen können sich die Spieler des DBB den nötigen Feinschliff holen, um sich in der Qualifikation für Olympia eines der letzten drei Tickets für Peking zu sichern. sportdigital.tv überträgt insgesamt drei Spiele der deutschen Auswahl um den NBA-Superstar Dirk Nowitzki live und exklusiv.
Gegner bei den drei Live-Übertragungen werden am 30. Juni Polen und jeweils am 9. und 11. Juli Kanada sein. Diese Gegner versprechen spannende Partien: Polen ist der EM-Gastgeber 2009 und hat bei den letzten internationalen Turnieren bereits unter Beweis gestellt, dass es eine konkurrenzfähige Mannschaft besitzt. Bei den Kanadiern trifft die deutsche Basketball-Nationalmannschaft bereits auf einen möglichen Gegner der Qualifikationsspiele für Peking.
„Die komplette Spannung der Olympia-Qualifikation wird sich in diesen Länderspielen wiederfinden“, erklärt Gisbert Wundram, Geschäftsführer bei sportdigital.tv. „Deshalb freuen wir uns sehr, diese aufregende Phase der Vorbereitung auf die Sommerspiele 2008 übertragen zu dürfen und wünschen der Deutschen Basketball-Nationalmannschaft viel Glück auf dem Weg nach Peking.“
Die Sendetermine im Überblick
Deutschland vs. Polen
sportdigital.tv LIVE aus der Max-Schmeling-Halle, Berlin
Montag, 30.06.2008, 19:50 Uhr
Deutschland vs. Kanada
sportdigital.tv LIVE aus der Color Line Arena, Hamburg
Mittwoch, 09.07.2008, 19:50 Uhr
Deutschland vs. Kanada
sportdigital.tv LIVE aus der SAP Arena, Mannheim
Freitag 11.07.2008, 20:00 Uhr
So können Sie sportdigital.tv empfangen
- als Zusatzpaket oder im Einzelabo bei arena SAT
- als Einzelabo über die entavio Satellitenplattform
- in den Netzen der Unitymedia innerhalb des „Digital TV EXTRA“ Paketes
- über die IPTV Plattform „Alice home TV“ innerhalb des PayTV-Paketes „Big Entertainment“

Juni 27, 2008
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Velbert / Kreis Mettmann (ots) - Das erste Halbfinale der 13. Fußball-Europameisterschaft, mit der Begegnung Deutschland gegen Türkei, bescherte am 17. Spieltag dieser UEFA EURO 2008 in vielfacher Weise einen besonderen Fußballabend. Dabei gab es aber zusätzlich auch noch Ungewöhnliches und Kurioses zu beobachten:
In Velbert waren am Mittwochabend des 25.06.2008, neben zahlreichen anderen Polizeikräften, auch Beamtinnen und Beamte der Landesreiterstaffel eingesetzt, welche hoch zu Ross für Sicherheit und Ordnung sorgten. Genauso wie ihre vielen Kolleginnen und Kollegen der Kreispolizei konnten die Reiterinnen und Reiter aus Düsseldorf das Halbfinalspiel der deutschen Nationalelf leider nicht in aller Ruhe vor heimischen oder dienstlichen Fernsehgeräten verfolgen, weil sie sich frühzeitig genug an jenen Orten bereitstellen mussten, die sich im vorherigen Verlauf der Europameisterschaft bereits als besondere Fantreffpunkte nach den Spielenden herausgestellt hatten.
Und dennoch waren die Polizeireiter dabei in eindeutig besserer Position, konnten sie doch an der Einmündung Heide- und Dammstraße von ihrer erhöhten Position problemlos in eine Wohnung von Anwohnern hineinblicken und dadurch das Ende des Halbfinalspiels auf einem dortigen Fernsehgerät betrachten. Die Bewohner der betreffenden Wohnung zeigten sich dabei sehr erfreut über die freundlich begrüßten “Zaungäste”, für die man sogar schnell noch etwas zur Seite rückte, um diesen einen noch besseren Einblick auf den eigenen Großfernseher zu ermöglichen. Dafür waren die beiden Reiterinnen (siehe Foto) wiederum sehr erfreut, die Dank so viel freundlichem Entgegenkommen alle in unmittelbarer Umgebung eingesetzten Kolleginnen und Kollegen durch Zuruf aktuell über den Spielverlauf und den verdienten Sieg der Deutschen Fußballnationalmannschaft informieren konnten.

Juni 26, 2008
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