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Aktuelle Nachrichten aus der ganzen Welt

Erste Weltraum-Mission für 3P-Produkt

Stephanskirchen - Ein Produkt der bayerischen Firma 3P InkJet Textiles AG fliegt an Bord des amerikanischen Space Shuttles Discovery zur Internationalen Raumfähre ISS. Der Bedruckstoff Country Cotton FR (IQ-IJ217) erfüllt die äußerst strengen Sicherheitsbestimmungen der NASA (National Aeronautics and Space Administration).

Das digitale Fotolabor, Medien- und Druckservice Unternehmen Bay Area Imaging LLC in Houston (Texas), USA produzierte vier schmale, digital bedruckte Banner für die Weltraum-Mission STS-120. Es war die 120. Space Shuttle Mission und der 23. Flug zur Internationalen Raumstation ISS. Mit an Bord waren die auf Country Cotton FR gedruckten Banner. Die italienische Weltraumorganisation ASI (Agenzia Spaziale Italiana) bestellte die bedruckten Stoffe für das in Italien gefertigte Verbindungsmodul “Harmony”, das an die ISS montiert wurde. “Die NASA prüft die Materialien streng, die sie für Shuttleflüge zulassen. Letztendlich genehmigten sie Country Cotton FR, ein Produkt der 3P InkJet Textiles AG. Für den Genehmigungsprozess war es sehr hilfreich, dass die 3P InkJet Textiles AG detaillierte Spezifikationen und Prüfberichte veröffentlicht”, erklärt Walter Bernard, der Inhaber von Bay Area Imaging LLC.

3P InkJet Textiles AG hat ein ausgeprägtes Qualitäts- und Sicherheitsbewusstsein und legt großen Wert auf den globalen Nachweis der Schwerentflammbarkeit. Alle technischen Datenblätter, Leitfäden und Zertifikate stehen auf den Internetseiten zum Download bereit.

Country Cotton FR erfüllt die amerikanischen Brandschutznorm (NFPA 701) und die weit strengeren kalifornischen Anforderungen (CA 1237). In Europa ist das Material nach deutscher Norm schwer entflammbar gemäß DIN 4102-B1. Es erfüllt nach französischem und spanischem Recht die Brennklasse M1 (nicht entflammbar). Für den asiatischen Markt liegt das japanische Zertifikat vor. Außerdem wird das Gewebe aus 100% Baumwolle umweltschonend veredelt und es ist biologisch abbaubar.

“Unser Country Cotton FR ist schwer entflammbar ausgerüstet um die strengen internationalen Vorgaben für Dekostoffe im Objektbereich zu erfüllen. Ich hätte nie gedacht, dass eines unserer Produkte einmal durch den Weltraum fliegt - das ist ein außergewöhnliches Zeugnis für unsere hohen Sicherheitsansprüche”, freut sich Thomas Pötz, Vorstand der 3P InkJet Textiles AG.

In öffentlichen Gebäuden kann Country Cotton FR völlig bedenkenlos eingesetzt werden, ein extrem sicheres Material für Werbedisplays, Fahnen, Banner und Dekorationen in Flughäfen, Museen, Messehallen und Theatern. Das Baumwollgewebe zeigt beeindruckende Druckergebnisse mit Großformatdruckern jeder Marke, die wasserbasierte Farbstoff- oder Pigmenttinten verarbeiten. Die spezielle Oberflächenbehandlung erfüllt die Ansprüche der anspruchsvollsten Kunden durch präzise Bildwiedergabe in Fotoqualität.


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Juli 18, 2008 Verfasst von newscologne | Allgemeines | | Keine Kommentare

Musikrechte: EU schlägt Schutzfrist von 95 Jahren vor

Brüssel (pte) - Im Zuge der Evaluierung der EU-Schutzfristen-Richtlinie hat die Kommission gestern, Mittwoch, einen Vorschlag präsentiert, wonach die urheberrechtliche Schutzfrist für Künstler und Produzenten bei Musikaufnahmen auf 95 Jahre angehoben werden soll. Nach der derzeit geltenden Regelung sind derartige Werke EU-weit lediglich für 50 Jahre nach der Veröffentlichung geschützt. Danach kann die Aufnahme von jeder beliebigen Person ohne Entlohnung der Interpreten und Labels kommerziell verwertet werden. Laut Musikwirtschaft falle Europa durch diese Richtlinie im internationalen Vergleich weit zurück. Vor allem gegenüber den USA, dem größten Mitbewerber Europas am Musikmarkt, entstehe so ein deutlicher Wettbewerbsnachteil für die europäische Musikbranche. Mit dem aktuellen EU-Vorstoß würde die Schutzfrist auf US-Niveau angepasst.

“Wir begrüßen den Vorschlag der EU-Kommission. Er bringt eine Stärkung der europäischen Musikwirtschaft im internationalen Wettbewerb”, erklärt Franz Medwenitsch, Geschäftsführer des Verbandes der Österreichischen Musikwirtschaft. Diese sei bislang vor allem gegenüber dem stärksten Konkurrenten, dem US-amerikanischen Musikmarkt, aus Wettbewerbsgesichtspunkten deutlich im Nachteil gewesen. “Gleichzeitig bedeutet der EU-Vorstoß auch mehr Fairness für die Künstler”, ergänzt Medwenitsch. Längere Schutzfristen würden aber nicht nur für die Musikwirtschaft und die von ihr vertretenen Künstler Vorteile bringen, sondern letztendlich auch dem Verbraucher zu Gute kommen. “Die Labels investieren einen großen Teil ihrer Einnahmen aus älteren Aufnahmen in neue Künstler und Talente. Das wirkt sich positiv auf die kulturelle Vielfalt und auf das Angebot für den Konsumenten aus”, betont Medwenitsch.

Im Zuge der aktuellen Diskussion weist die Musikwirtschaft auch darauf hin, dass in anderen Bereichen die Werke und Leistungen von Künstlern weitaus länger geschützt sind. So gilt beispielsweise bei Komponisten, Autoren oder Regisseuren eine Schutzfrist, die dem Urheber die Rechte auf Lebenszeit und noch für 70 weitere Jahre danach zuspricht. “Dieser Vergleich zeigt deutlich, dass der derzeit geltende Schutz von 50 Jahren für Musikaufnahmen zu niedrig angesetzt ist. Auch in zahlreichen anderen Ländern ist dieser mit 70 bis 80 Jahren festgesetzt”, meint IFPI-Austria-Sprecher Thomas Böhm auf Nachfrage von pressetext. Bereits im Vorfeld hatten mehr als 37.000 Künstler aus allen EU-Mitgliedsstaaten eine Petition für die Anpassung der Schutzfristen unterzeichnet. Darunter sind auch knapp 1.000 österreichische Künstler wie etwa die Wiener Philharmoniker, Ludwig Hirsch oder Reinhard Fendrich.


Musicload

Juli 17, 2008 Verfasst von newscologne | Allgemeines | | Keine Kommentare

Pinnacle Systems erhält Anerkennung und stärkt Präsenz im Massenmarkt des Consumer Electronics-Bereich

München – Pinnacle Systems, die Consumer Division von Avid Technology, ist branchenweit für seine ebenso innovativen wie einfachen Lösungen bekannt. Zu den Produkten gehört unter anderem die Pinnacle Studio-Produktreihe, die Nummer eins für Videobearbeitung in den USA und in den größten europäischen Ländern¹. Die Softwarelösungen für Videobearbeitung und -bereitstellung werden nicht nur von Profis und erfahrenen Enthusiasten, sondern verstärkt auch von Gelegenheitsusern genutzt. Dies führt Pinnacle Systems auf seine konsequente Strategie zurück, leistungsfähige und zugleich einfache Tools in der Handhabung anzubieten. So können auch Nicht-Profis Möglichkeiten in der Videobearbeitung nutzen, um ihren „digitalisierten“ Lebensstil zu verschönern. Dieser innovative Vorsprung des Unternehmens findet auch Anerkennung durch den Branchenführer Microsoft, der Pinnacle als Top-Finalist für den „Microsoft Partner of the Year Global ISV Consumer Special Recognition Award“ benannt hat.

Weibliche und junge „Casual User“ erobern die Videobearbeitung

„Die meisten Verbraucher wollen schnelle und einfache Lösungen, die die Komplexität und den Frust beim Bearbeiten und Einstellen von Videos nehmen”, erklärt Tanguy Leborgne, Vice President Worldwide Marketing bei Pinnacle Systems. „Gemäß der neuesten Umfrage² unter Anwendern der Studio 11 Version ist Studio 12 zunehmend auch für „Gelegenheitsnutzer“ interessant, die vor allem Studenten und junge Erwachsene aber auch “Erinnerungshüter” einer Familie sind. Neben der eigentlichen Bearbeitung sind für sie das Bewahren wichtiger Momente sowie das gemeinsame Anschauen von Videos besonders wichtig. Die Anwender sind häufiger weiblich und jünger als der typische Videobegeisterte, der in der Vergangenheit zu 95 % männlich war und ein höheres Durchschnittsalter aufwies. Die Teilnehmer an der Umfrage merkten außerdem an, dass die Verwandlung unbewegter Bilder in Filme für sie ein bedeutender Aspekt sei und sie dazu mehr Hilfen wünschen.“

Die neue Pinnacle Studio Version 12 trägt diesem Trend Rechnung. Mit dem neuen Feature Pinnacle Montage sind nun in Form automatisierter Vorlagen leicht erlernbare und anwendbare High-End-Effekte und Animationen möglich, die bislang nur Profis zugänglich waren. Außerdem können die User der „YouTube-Generation“ mit der bahnbrechenden und kostenlosen VideoSpin-Software ihre Videos schnell und einfach bearbeiten und sie mit einem Mausklick auf Social Networking Sites stellen.

Pinnacle Systems ist Finalist des „Global ISV Consumer Special Recognition Award“

Die neuen Tools der Studio 12 Version erleichtern Verbrauchern allen Alters und Interessen, die digitalen Bearbeitungsfähigkeiten ihres PCs besser auszunutzen. Diese Möglichkeiten wurden von Microsoft honoriert und Pinnacle Systems wurde als Finalist für den „Partner of the Year“- Preis ernannt. Pinnacle Systems arbeitet nicht nur eng mit Microsoft zusammen, um die Zertifizierung seiner Produkte für Windows XP und nun Windows Vista sicherzustellen, sondern war auch sehr früh Partner für Schlüsselinitiativen wie Microsoft Crossfader und die im Frühjahr von Microsoft für Windows Vista Ultimate-Anwender ins Leben gerufene Site www.ultimatePC.com.

Der „Global ISV Consumer Special Recognition Award“ ehrt weltweit Microsoft Certified Partner, die im Vorjahr beispielhafte Lösungen für ihre Kunden herausgebracht haben. „Partner sind unentbehrlich, um den Kunden reichhaltige Business-Lösungen und innovative Kompetenz zu bieten“, bekräftigt Allison Watson, Corporate Vice President der Worldwide Partner Group von Microsoft. „Gratulation an die Gewinner des 2008 Partner-Awards. Sie haben überdurchschnittliche Innovationskraft und ungeteiltes Engagement bewiesen, um Kundenzufriedenheit auf höchstem Niveau sicherzustellen. Wir freuen uns, gemeinsam mit diesen Partnern die Messlatte in der Gestaltung und dem Einsatz von Kundenlösungen, die auf Technologien von Microsoft aufbauen, höher zu hängen.“

Studio Ultimate version 12

Juli 15, 2008 Verfasst von newscologne | Allgemeines | | Keine Kommentare

Defense AG mit neuer Struktur und fünf Competence Centern

München - Der IT-Security Dienstleister Defense AG hat sich personell verstärkt und tritt mit einer neuen Struktur am Markt auf. Damit will das Unternehmen in Zukunft noch kundenorientierter arbeiten und seine Kompetenz bei innovativen Sicherheitslösungen verdeutlichen.

Unter der Führung des neuen Vertriebsleiters Bernd Habermann richtet die Defense AG ihren Vertrieb nun vertikal aus. Drei Vertriebsteams betreuen die Kernbereiche Fertigungsindustrie, Finanzdienstleistungen und Öffentlicher Dienst. Unterstützt werden sie von fünf Competence Centern, die lösungsorientiert arbeiten und aus je einem Vertriebsmitarbeiter und einem Pre-Sales Engineer bestehen. Die Competence Center orientieren sich am Lösungsangebot der Defense AG, das Content Security, die Absicherung von Web Services und Datenzentren, die physikalische Sicherheit sowie die Absicherung von Produktionsanlagen umfasst.

“Unser Ziel ist es, nicht nur die heutigen, sondern vor allem die zukünftigen Anforderungen unserer Kunden zu erkennen und zu erfüllen”, so Bernd Habermann, der schon vor seiner Ernennung zum Vertriebsleiter im Vertrieb des Unternehmens tätig war. “Dafür sind tiefgehende Expertise sowohl in den einzelnen Branchen als auch in den Lösungen erforderlich. Mit unserer neuen Vertriebsstruktur bilden wir diese Anforderungen sehr gut ab und können daher noch stärker kundenorientiert arbeiten als bisher.”

Die Ausrichtung auf innovative Sicherheitslösungen zeigt sich auch in der Ernennung von Klaus Herfurtner zum Business Development Manager der Defense AG. In dieser Position wird Herfurtner die Marktentwicklung verfolgen, Kontakte zu innovativen Herstellern aufbauen und pflegen und das Lösungsangebot des Unternehmens kontinuierlich an die Markterfordernisse anpassen. Herfurtner kommt vom FWU Institut für Film und Bild, wo er als EDV-Leiter unter anderem für die gesamte IT Security verantwortlich war. Außerdem war er in der Vergangenheit maßgeblich an verschiedenen internationalen Projekten im Bereich DRM und elektronische Distribution beteiligt.


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Juli 8, 2008 Verfasst von newscologne | Allgemeines | | Keine Kommentare

Schützt doppelt: das neue Norton AntiVirus Dual Protection für Mac

München - Mit Norton AntiVirus Dual Protection für Mac stellt Symantec die aktuelle Sicherheitssoftware für Macintosh-Nutzer vor. In der Box sind sowohl Norton AntiVirus für Macintosh 11.0 als auch Norton AntiVirus 2008 für Windows enthalten. Die Lösung bietet gleichermaßen Schutz vor Macintosh- und Windows-basierten Gefahren wie Sicherheitslücken und Schadprogrammen. Norton AntiVirus Dual Protection für Mac ist ab sofort zum Preis von 69,99 Euro verfügbar. Alle angegebenen Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen von Symantec.

“Die gleichzeitige Nutzung des Windows und Macintosh-Betriebssystems wird immer beliebter. Mac-Nutzer sind dabei prinzipiell größeren Risiken durch Sicherheitslücken ausgesetzt. Ebenso kann sich Schadcode, der PCs als auch Macs zum Ziel hat, negativ auswirken”, erklärt Rowan Trollope, Senior Vice President, Consumer Business Unit, Symantec.

Bislang war das Arbeiten mit einem Macintosh bei paralleler Nutzung von Windows- und Macintosh-Betriebssystem keine ganz unproblematische Angelegenheit: Können sich doch ohne entsprechende Sicherheitslösung Schadprogramme einschleusen. Die neue Norton Lösung bietet nun mit Norton AntiVirus 11.0 für Mac und Norton AntiVirus 2008 für Windows in einer Box Schutz auf beiden Betriebssystemen.

Eines für beides mit optimierter Performance: Die Sicherheitssoftware benötigt deutlich weniger Systemressourcen als Vorgängerversionen und beeinträchtigt den Computer somit kaum. Der Anwender kann so ungestört seinen Online-Aktivitäten nachgehen.

Norton AntiVirus 11.0 für Macintosh:

  • Schutz vor Sicherheitslücken - Norton AntiVirus 11.0 für Macintosh bietet Schutz gegen Angriffe und Schadcode, die Schwachstellen in Programmen und Betriebssystem ausnutzen.
  • Umfassende Scanfunktionen verhindern die Weiterverbreitung von Viren - Die Scanfunktion erkennt und entfernt Schadcode, zum Beispiel Viren und Würmer. Somit wird die Ausbreitung von Schadcode verhindert und schützt vor Online-Angriffen.
  • Elegantes Design - Norton AntiVirus 11.0 für Macintosh verfügt über eine Benutzeroberfläche mit leicht bedienbaren Installationsfunktionen. Der neue Norton AntiVirus Dashboard Widget gibt einen schnellen Überblick über den Systemschutz und -status. Mit dem “Snooze-Button” können Scans auf Schadprogramme problemlos auf einen günstigeren Zeitpunkt verschoben werden - praktisch, wenn der Anwender zum Beispiel gerade einen Film auf seinem Rechner ansieht.
  • Schnittstelle zu Kommandozeilen - Auf die Funktionen von Norton AntiVirus 11.0 für Macintosh kann direkt über das Terminal zugegriffen werden. So haben Power User die Möglichkeit, die Viren-Scans sowie andere Anwendungen zu ihren eigenen Skripten hinzuzufügen.

Norton AntiVirus 2008 (für Windows):

  • Browserschutz - Durch den proaktiven Echtzeitschutz kann sich unsichtbar auf Webseiten hinterlegter Schadcode nicht auf dem Rechner einschleichen. Insbesondere gilt das für Angriffe mit getarntem ActiveX-, JavaScript- und VBScript- Schadcode. Auch getarnter Schadcode wird erkannt.
  • Proaktiver Schutz vor Internetgefahren - Zusätzlich zur signaturbasierten Erkennung schützt die verhaltensbasierte SONAR-Technologie auch vor noch unbekanntem Schadcode. Dies ist insbesondere wichtig, da Schadprogramme mittlerweile im Minutentakt in Umlauf kommen.
  • Home Network Feature - Erstellt eine Übersicht der Geräte im lokalen Netzwerk und überwacht den Sicherheitsstatus der Rechner.

Symantec Security Response - weltweites Netzwerk von Sicherheitsexperten

Die Norton Sicherheitssoftware wird vom Symantec Global Intelligence Network unterstützt und permanent im Hintergrund aktuell gehalten. Hierbei handelt es sich um ein weltweites Netzwerk von Sicherheitsexperten und Abertausenden von Sensoren, die 24 Stunden am Tag alle Aktivitäten im Internet beobachten. Das Global Intelligence Network ermöglicht Symantec Security Response einen umfassenden Überblick über die gesamte Internetlandschaft, insbesondere über die aktuellen sicherheitsrelevanten Entwicklungen. Durch diesen ganzheitlichen Blick kann Symantec aktuelle und künftige Bedrohungen schnell erkennen und entsprechend reagieren.

Preis und Verfügbarkeit

Norton AntiVirus Dual Protection für Mac ist ab sofort zum Preis von 69,99 Euro verfügbar. Alle angegebenen Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen von Symantec.

Norton_AntiVirus

Mai 20, 2008 Verfasst von newscologne | Allgemeines | | Keine Kommentare

Lufthansa in München für Pfingstferien gerüstet

München - Insgesamt rund 1,2 Millionen Fluggäste werden während der zweiwöchigen Pfingstferien mit Lufthansa von München in die Welt fliegen. Allein zum Ferienbeginn am Freitag, 9. Mai, erwartet Lufthansa im Terminal 2 mehr als 81.000 Reisende. Ganz oben auf der Liste der prominentesten Ziele stehen klassische Destinationen wie Spanien und Portugal. Aber auch Ziele in den USA und Asien, wie beispielsweise New York und Hongkong sind gefragt.

Vor Beginn des Ferienfluges sollten Passagiere darauf achten, dass nach EU-Regelungen die Mitnahme von Flüssigkeiten, Gels und Cremes im Handgepäck nach wie vor auf 100 ml pro Behältnis beschränkt ist. Diese müssen in einem verschließbaren, transparenten Plastikbeutel mit einem Volumen von maximal einem Liter verstaut werden und an der Sicherheitskontrolle separat vorgezeigt werden. Pro Passagier darf ein Beutel mit an Bord genommen werden. Die Beutel können am Flughafen käuflich erworben werden.

Zum Auftakt der Pfingstferien setzt Lufthansa zusätzliche Mitarbeiter an den Check-in Schaltern im Terminal 2 ein. Generell empfiehlt es sich, ausreichend Zeit für die Anreise zum Flughafen, Check-in und Sicherheitskontrollen einzuplanen. Passagiere mit Flugziel Nordamerika sollten aufgrund der für die Region geltenden verschärften Sicherheitsmaßnahmen mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen sein. Aufgrund der großen Nachfrage sollten alleinreisende Kinder ebenfalls frühzeitig am Flughafen eintreffen. Für die kleinen Gäste steht der Betreuungsschalter 445 zur Verfügung.

Schnell und bequem geht das Einchecken an einem der 80 Check-in Automaten, davon 32 mit Gepäckaufgabe. Die von Lufthansa beauftragten Check-in Guides sind den Passagieren beim Einchecken am Automaten gerne behilflich.

Lufthansa Tickets für innerdeutsche Flüge werden ausschließlich elektronisch, als etix-Ticket, ausgestellt. Fluggäste, die an einem der Automaten einchecken, haben damit die Möglichkeit, anschließend an einem der ausgewiesenen Gepäckannahme-Schalter (Baggage drop off) in der Ebene 04 schnell und bequem ihr Gepäck aufzugeben.

Lufthansa Gäste haben außerdem bereits 23 Stunden vor Abflug die Möglichkeit, auf allen innerdeutschen und rund 450 weltweiten Strecken – darunter neuerdings auch Flüge nach Kanada, Mexiko und Südamerika – bequem am eigenen PC einzuchecken und online ihre Bordkarte selbst auszudrucken. Von der Auswahl des Fluges über die Buchung bis hin zum Check-in und dem Ausdruck der Bordkarte können somit sämtliche Flugvorbereitungen bereits im Vorfeld der Reise erledigt werden. Einzige Voraussetzung dafür ist ein elektronisches Ticket (etix), Internetzugang und ein handelsüblicher Drucker. Lufthansa Passagiere, die im Besitz einer Lufthansa Online-Bordkarte sind und ausschließlich mit Handgepäck reisen, gehen damit auf direktem Weg zum Gate und gewinnen dadurch mehr Flexibilität und Zeitsouveränität.

Wer mit Lufthansa oder ihren Partnergesellschaften in der First- oder Business Class reist oder Senator, beziehungsweise Frequent Traveller der Lufthansa ist, kann bereits an der südlichen Vorfahrt zum Terminal 2 einchecken. Ferner steht First Class-Passagieren und HON Circle Membern ein eigener Check-in Bereich mit Valet-Parking und separaten Sicherheitsschleusen zur Verfügung.

Wer geruhsam in die Ferien starten möchte, hat zudem die Möglichkeit, sein Gepäck bereits am Vorabend aufzugeben. Hierbei erhält der Fluggast schon am Abend vor dem Abflug seine Bordkarte und seine Sitzplatznummer, außerdem Informationen zum voraussichtlichen Abfluggate und zur Einsteigezeit. Dazu ist es notwendig, dass alle Mitreisenden ihren Flugschein und den Reisepass vorlegen. Der Vorabend Check-in findet im Terminal 2 von 18 – 21 Uhr für alle Flüge der Lufthansa, Austrian Airlines, Scandinavian Airlines, LOT, Cirrus Airlines und Croatia Airlines statt. Nähere Informationen zum Late Night Check-in und dem Terminal 2 gibt es im Internet unter www.lufthansa.com.


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Mai 9, 2008 Verfasst von newscologne | Allgemeines, Tourismus, Verkehr | | Keine Kommentare

Richtige Behandlung schützt Kinder von HIV-positiven Schwangeren

London (pte) - Die richtige Behandlung kann das Risiko, dass eine HIV-positive Mutter das Virus an ihr Kind weitergibt sehr gering werden lassen. Wissenschaftler des University College London haben nachgewiesen, dass die Infektionsrate nur bei 1,2 Prozent lag, wenn entsprechende Maßnahmen ergriffen wurden. Daten von 5.151 HIV-Schwangerschaften in Großbritannien und Irland zwischen 2000 und 2006 wurden ausgewertet. Mitte der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, bevor wirksame Medikamente zur Verfügung standen, lag die Infektionsrate bei mehr als 20 Prozent. Details der Studie wurden auf Aids Online veröffentlicht.

Die leitende Wissenschaftlerin Claire Townsend betonte, dass damit erstmals so niedrige Infektionsraten auf Bevölkerungsebene beobachtet wurden. Die meisten HIV-positiven Frauen in Großbritannien nehmen derzeit während der Schwangerschaft eine Kombination von antiretroviralen Medikamenten ein. Ein Kaiserschnitt verringert das Risiko der Übertragung ebenfalls. Die aktuelle Studie wies jedoch nach, dass die Medikamente vielfach so wirksam sind, dass auch eine normale Geburt möglich ist. Die Übertragungsrate lag, zumindest für die letzten 14 Tage vor der Geburt bei 0,8 Prozent. Es spielte dabei eine Rolle, wie die Geburt erfolgte. Ein Schlüssel zum Erfolg sei laut den Forschern, dass die meisten Frauen in Großbritannien und Irland einem HIV-Test vor der Geburt zustimmten. Die Einführung der Routineuntersuchung ließ die Anzahl der infizierten Frauen, die vor der Geburt diagnostiziert wurden von 70 Prozent im Jahr 2000 auf 95 Prozent im Jahr 2005 ansteigen.

2006 wies ein Bericht der Vereinten Nationen nach, dass der Zugang zu ART-Medikamenten in den so genannten Entwicklungsländern stark eingeschränkt ist. Weniger als zehn Prozent der infizierten Frauen hat Zugang. In der Folge werden täglich rund 1.800 Kinder mit HIV geboren, weil ihre Mütter nicht die notwendige medizinische Versorgung erhielten. Townsend betonte laut BBC, dass die Ergebnisse der aktuellen Studie für Frauen mit Zugang zu den Medikamenten sehr ermutigend seien. Würden Frauen früh genug auf HIV getestet, damit die Medikamente rechtzeitig verabreicht werden können, sei das Risiko einer Infektion tatsächlich sehr gering.


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Mai 7, 2008 Verfasst von newscologne | Allgemeines, Medizin | | Keine Kommentare

SPAMfighter warnt: Spammer nehmen die Mütter ins Visier!

Kopenhagen - SPAMfighter hat kurz vor dem Muttertag am 11. Mai zwei neue E-Mail-Tricks aufgedeckt, mit denen die Spammer die Anwender dazu verleiten möchten, im Internet Geschenke zu kaufen oder Links zu vermeintlichen Online-Videos ihrer Mütter anzuklicken. Der für Privatanwender kostenfrei zu verwendende SPAMfigher hilft dabei, diese neuen Spam-Mails gleich auszusortieren.

Viele Millionen Spam-Mails werden täglich verschickt, um die Anwender dazu zu verleiten, vermeintliche Schnäppcheneinkäufe in dubiosen Online-Shops zu tätigen oder sie dazu zu bringen, einen Link in einer Mail anzuklicken, der über eine infizierte Homepage Schad-Software auf den eigenen Rechner laden kann.

SPAMfighter hat festgestellt, dass zurzeit sehr viele Spam-Mails kursieren, die sich den kommenden Muttertag zum Thema nehmen und die Empfänger dazu verleiten, online sehr günstige Muttertaggeschenke einzukaufen oder Seiten im Web aufzurufen, die vorgeblich ein Video der eigenen Mutter aufweisen.

“Spammer sind sehr gut darin, sich gezielt Ferien, Feiertage und sensible Ereignisse als Thema vorzunehmen, um die E-Mail-Anwender entsprechend anzusprechen. Das ist ein weiterer Grund dafür, warum die Anwender sehr vorsichtig sein sollten. Mit dem passenden Schutz gegen Spam-Mails lassen sich die Bedrohungen zum Glück leicht umgehen”, sagt Alix Aranza, Geschäftsführerin von SPAMfighter North America.

SPAMfighter warnt vor Muttertags-Spam

Passend zum Thema Muttertag verschicken die Spammer zurzeit sehr viele Mails, die Geschenke zu besonders günstigen Preisen anbieten. SPAMfighter warnt die Anwender davor, Geschenke in einem internationalen Online-Shop zu tätigen, der ihnen in E-Mails von nicht eindeutiger Herkunft vorgestellt wird. In den meisten Fällen nehmen diese Shops nur das Geld, verschicken aber keine Ware. Oder die Ware ist von deutlich minderwertiger Qualität.

Die andere Muttertags-Masche ist deutlich gemeiner. Nach den “Naked Spam” Mails der letzten Wochen versenden die Spammer nun Mails mit dem Thema “Your Mom naked”, in denen es darum geht, dass im Web angeblich Nacktvideos der eigenen Mutter zu finden sind. Empörte Anwender, die dann auf den in der Mail angegebenen Link klicken, landen auf infizierten Homepages, die unbemerkt Schad-Software auf dem Rechner des Anwenders installieren können. Diese Schadprogramme sind dazu in der Lage, Passwörter auszuspionieren, Daten zu löschen oder die Identität des Anwenders zu rauben.

Wer das für Privatanwender kostenlose Windows-Programm SPAMfighter installiert hat, braucht sich um die Muttertags-Spam-Mails nicht mehr zu sorgen. Die Software filtert automatisch so gut wie alle eingehenden Spam-Mails aus, sodass sie den Anwender nicht länger belästigen. Das funktioniert unter Outlook, Outlook Express und Windows Mail sehr gut: Alle Spam-Mails, die doch einmal durch den Filter rutschen, lassen sich per Mausklick an die SPAMfighter-Server weitermelden. Sobald mehrere Anwender die gleiche Mail melden, landen sie sofort im Filter, sodass sie anschließend auf allen übrigen Rechnern aussortiert wird.

SPAMfighter: Alle wichtigen Funktionen im Überblick
  • Spam-Schutz für Outlook, Outlook Express und Windows Mail
  • Beseitigt Spam-, Phishing- und Viren-Mails
  • Erkennt auch Bilder-, MP3- und PDF-Spams
  • Verschiebt Spam in einen getrennten Ordner
  • Nicht gefilterte Spam-Mails lassen sich an die Zentrale melden
  • Zusätzlicher Community-Filter mit 4,4 Millionen Zuarbeitern
  • Automatisches Update der Spam-Erkennungs-Engine

Der SPAMfighter Standard 6.2.42 (1,44 MB) darf von Privatanwendern dauerhaft kostenfrei eingesetzt werden - unter Windows 98 bis Vista. Die Freeware-Version fügt dabei eine kleine Infozeile in jede ausgehende Mail ein. Gewerbetreibende lizenzieren stattdessen den SPAMfighter Pro für 25 Euro, die auf diese Zeile verzichtet. Die 30-Tage-Testversion aus dem Internet richtet sich zunächst als Pro-Version im System ein und wird nach Ablauf der Testphase automatisch zur Standard-Version, wenn sie nicht vorher lizenziert wird.

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Mai 6, 2008 Verfasst von newscologne | Allgemeines | | Keine Kommentare

30 Jahre Spam und kein Ende in Sicht

München - Am vergangen Samstag ist die Spam-E-Mail 30 Jahre alt geworden. Trotz der groß angekündigten Prognose von Bill Gates im Jahr 2004, dass Spam bereits 2006 kein Thema mehr sein werde, scheint kein Ende in Sicht. Das Spam-Jubiläum fällt auch ziemlich genau mit dem Ende des McAfee S.P.A.M.- Experiments zusammen. Hierbei wurden weltweit 50 Testpersonen eigens mit neuen E-Mail-Adressen und Notebooks ohne Spam-Filter ausgestattet. Hausfrauen, Beamte, Studierende und Rentner haben 30 Tage lang hemmungslos gesurft, im Internet eingekauft und sich zu allen möglichen Werbeaktionen angemeldet. Ihre Erfahrungen haben die Probanden im Blog niedergeschrieben. Aus dem 30-tägigen Versuch konnte McAfee wertvolle Erkenntnisse zur aktuellen Spam-Problematik gewinnen und damit auch dazu, wie sich das Phänomen Spam in den letzten 30 Jahren verschärft hat.

Vor 30 Jahren, am 3. Mai 1978, fanden 400 Benutzer des wissenschaftlichen Internet-Vorläufers Arpanet in ihrem elektronischen Postfach eine Werbe-Mail. Der im damals noch sehr exklusiven Netz leicht zu ermittelnde Absender, Gary Thurek, bekam entsprechenden Ärger mit dem US-Verteidigungsministerium, das das Arpanet betrieb. Thurek wollte auf diese Weise Computer und Zubehör seines Arbeitgebers DEC an den Mann bringen und hatte auch Erfolg. Die Bezeichnung Spam, die ursprünglich in erster Linie für Dosenfleisch stand, gilt heute als Synonym für eine unnötig häufige Verwendung und Wiederholung, hervorgegangen aus einem Sketch der britischen Comedyserie Monty Python’s Flying Circus. In Zusammenhang mit E-Mails tauchte die Bezeichnung erst 1993 auf. Heutzutage geht man von weltweit etwa 100 Milliarden Spam- oder Junk-E-Mails pro Jahr aus, was rund 80 bis 85 Prozent des E-Mail-Verkehrs ausmacht.

Neben der immensen quantitativen Zunahme hat sich Spam auch in qualitativer Hinsicht gewandelt – von einem banalen Ärgernis zu einer äußerst lukrativen Sparte der Online-Kriminalität. Die Verbindung zwischen Spam und Online-Kriminalität war es auch, die McAfee dazu veranlasste, in einem Experiment herauszufinden, wie weit die Spam-Flut um sich greift, wenn keine Schutzmaßnahmen aktiviert sind. Die Ergebnisse des McAfee S.P.A.M-Experiments spiegeln den Wandel wieder: Der Spam-Versand wird heute in organisierter Form massenweise betrieben, um E-Mail-Benutzer zu vermeintlichen Schnäppchen, Gewinnen aus Online-Verlosungen oder unseriösen Finanzdienstleistungen zu locken. Die Konvergenz von Spam, Phishing und Spyware verdeutlicht einmal mehr die betrügerische Komponente und das unlautere Ziel, den Internet-Benutzern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Mai 6, 2008 Verfasst von newscologne | Allgemeines | | Keine Kommentare

iPhone: Apple kooperiert erstmals mit zwei Anbietern

Cupertino/London/Wien (pte) - Apple verzichtet auf die exklusive Vermarktung seines iPhones in Italien. Wie der Konzern bekannt gab, soll das Handy nicht nur von der Telecom Italia, sondern auch von der britischen Vodafone angeboten werden. Damit gibt Apple zum ersten Mal zwei Konzernen parallele Vermarktungs- und Vertriebsmöglichkeiten. Auch wurde bekannt, dass Apple eine Vereinbarung mit weiteren zehn Ländern über den Vertrieb des iPhones geschlossen hat. Noch im laufenden Geschäftsjahr soll das Gerät in Australien, Neuseeland, Südafrika, Indien, Ägypten, Griechenland, Tschechien, Portugal und der Türkei zur Verfügung stehen. “Das iPhone ist ein interessantes Gerät. Dennoch glaube ich nicht, dass selbst die Markteinführung in anderen Ländern zu gravierenden Veränderungen führen wird”, so Boris Nemsic, CEO der Telekom Austria, gegenüber pressetext.

Bislang wurde das iPhone ausschließlich exklusiv von nur einem Mobilfunkbetreiber in einem Land wie zum Beispiel in Deutschland und Österreich durch T-Mobile vertrieben. In den USA, Großbritannien und Frankreich kooperiert Apple ebenfalls nur mit einem Provider. Die Kunden waren daran gebunden, mit Ausnahme einer kurzen deutschen Rechtsstreitigkeit, das Telefon nur über diesen einen Anbieter zu beziehen. Zudem gab es das iPhone nur beim Abschluss eines Zweijahresvertrags mit dem Mobilfunkanbieter. Wie auch Vodafone will die Telecom Italia das Gerät noch im laufenden Geschäftsjahr auf den heimischen Markt bringen, weitere Details wurden hingegen noch nicht bekannt. Folglich gibt es weder einen genauen Starttermin, noch liegen Informationen zu der Preisgestaltung und den Konditionen vor.

Brancheninsider gehen jedoch bereits davon aus, dass die vertraglich fixierten Bedingungen aufgrund zweier Anbieter anders ausfallen werden, als es bislang der Fall war. Informationen von InformationWeek.com nach, wird die Telecom Italia das iPhone ohne SIM-Lock und ohne Vertragsbindung anbieten. Dies würde die direkte Nutzung in anderen Mobilfunknetzen möglich machen. Nach wie vor besteht Rätselraten darüber, warum sich Apple mittlerweile von der selbst aufgestellten Maxime einer Exklusivvermarktung durch nur einen Anbieter verabschiedet hat. Mobilfunkexperten vermuten jedoch, dass die Kritik, der sich Apple seit Beginn der Markteinführung konfrontiert sieht, nun zu einem Einlenken geführt hat.

Wenig bekannt ist auch die Geschäftspraxis Apples, inwieweit die Vertriebspartner AT&T Wireless, T-Mobile, France Telecom und O2 dem iPhone-Hersteller eine Umsatzbeteiligung zukommen lassen müssen. Fest steht jedoch, dass die bestehenden Verträge von der Vereinbarung mit Vodafone und der Telecom Italia vorerst unbeeinflusst bleiben. Auch denke das Unternehmen inzwischen darüber nach, das Vertriebsmodell auch in anderen Ländern umzustrukturieren, heißt es in dem Bericht. Mit Spannung erwartet wird auch die für den Sommer geplante Folgegeneration des iPhones, die neben WLAN und EDGE auch UMTS unterstützen soll. Nach wie vor schleppend gestaltet sich hingegen der Verkauf in Österreich. Ersten Informationen nach sind in der Alpenrepublik bislang nur 8.000 iPhones registriert, wobei nicht alle davon durch T-Mobile Austria verkauft wurden.

Mai 6, 2008 Verfasst von newscologne | Allgemeines, IT, Unternehmen | | Keine Kommentare