News-Cologne.de

Aktuelle Nachrichten aus der ganzen Welt

Google startet Web Security für Unternehmen

Mountain View (pte) - Google hat gestern, Donnerstag, den Start von “Google Web Security for Enterprise” bekannt gegeben. Die Ergänzung der Google-Apps-Produktpalette verspricht Malware-Schutz in Echtzeit ebenso wie die Möglichkeit, Web-Content entsprechend den Vorgaben des Unternehmens zu filtern. Die Lösung ist dabei nicht auf Anwender an festen Unternehmens-Standorten beschränkt. Ein optionales Remote-Security-Feature ist zum Schutz mobiler Mitarbeiter etwa bei Kunden oder an öffentlichen WLAN-Hotspots gedacht. Das Angebot beruht auf Lösungen des von Google übernommen Sicherheitsanbieters Postini.

Google Apps biete Schutz für die Kommunikation und die Zusammenarbeit in Unternehmen, so Scott Petry, Director of Product Management bei Google. “Jetzt können Unternehmen diesen Schutz auf zusätzliche Internet-Aktivitäten ihrer Nutzer ausweiten, ob diese nun im Büro surfen oder am Flughafen”, ergänzt er. Proaktive Abwehr vor Web-Malware und Schutz vor Zero-Hour-Threats zählen ebenso zu den Funktionen, mit denen Google wirbt, wie Filter für Datei- und MIME-Typen, Zeit- und Datenquoten für den Webzugriff von Mitarbeitern sowie ein umfangreiches Reporting aller Web-Aktivitäten. Das Paket erlaubt laut Google als neue Option auch den Schutz der mobilen Mitarbeiter eines Unternehmens, ob daheim, in Hotels, bei Kunden oder an öffentlichen WLAN-Hotspots. Für diese Remote Security sei es mit Googles Security-as-a-Service-Lösung nicht erforderlich, dass eine Virtual-Private-Network-Verbindung zum Unternehmen aufgebaut wird, betont Tim Johnson, Product Marketing Manager.

Die Web-Security-Lösung ist wie Googles E-Mail-Security-Lösung “Powered by Postini”. Das bedeutet, dass es eine Adaption der Web-Security-Lösung von Postini ist, das im Sommer 2007 von Google übernommen wurde. Die Postini-Lösung wiederum basiert auf der Technologie des Security-as-a-Service-Anbieters ScanSafe. Nach Angaben von Google wurden mit dem jetzigen Rebranding die Preise auf 36 Dollar pro Nutzer und Jahr gesenkt. Die neue, optionale Remote Security kommt auf 12 Dollar pro Nutzer und Jahr. Das Angebot ist laut Google in Nordamerika und Europa verfügbar. Zur pressetext-Frage, ob Geschäftsreisende mit der Remote Security auch in anderen Regionen geschützt sind, hat sich Google bis Redaktionsschluss dieser Meldung (13.50) nicht geäußert.


iPod Gratis - Versatel DSL, Fon & Mobil Baukasten

Mai 9, 2008 Verfasst von newscologne | Innovationen, Unternehmen | | Keine Kommentare

MySpace ermöglicht Profil-Einbindung in anderen Portalen

Los Angeles (pte) - MySpace hat gestern, Donnerstag, den Start der Initiative “Data Availability” bekannt gegeben. Damit will die Plattform ihren Nutzern einen einfachen Austausch persönlicher Daten wie Profil-Informationen oder Fotos aus dem MySpace-Profil mit anderen Webseiten ermöglichen. Partner zum Start sind Yahoo, eBay, Photobucket und Twitter. Gleichzeitig mit der eigenen Initiative für leichteren Datenaustausch hat MySpace auch seine Unterstützung für DataPortability bekannt gegeben, einer Gruppe, die sich dafür stark macht, den Austausch von Nutzerdaten zwischen Webservices allgemein zu erleichtern.

“Die Implementierung von Data Availabilty bietet einen neuen Layer sozialer Aktivität und schafft ein dynamischeres Internet”, erklärt Chris DeWolfe, CEO und Mitgründer von MySpace. Konkret bekommen die 117 Mio. internationalen MySpace-Mitglieder die Möglichkeit, Daten von MySpace mit anderen Seiten zu teilen. Dabei kann es sich um Profil-Informationen handeln, um Fotos und Videos oder auch um das Freundes-Netzwerk. So wird es möglich, das eBay-Profil um Interessen und Videos zu erweitern, was Käufer zur Entscheidung für Anbieter mit sozial anprechendem Profil animieren soll. Im Fall von Photobucket ist logischerweise ein leichter Fotoaustausch das Ziel. Auch Yahoo-Services und Twitter können in den Genuss der umfangreichen MySpace-Profile kommen. Weitere Partner sind zur Teilnahme am Projekt eingeladen, so DeWolfe. Über eine Facebook-Beteiligung würde man sich freuen.

Zwar betont MySpace, dass es bei Data Availabilty primär darum geht, Nutzern die Kontrolle über ihre Daten zu geben. Amit Kapur, MySpace COO, stellte jedoch fest, dass mit den vier Start-Partnern über 150 Mio. US-Nutzer und damit 85 Prozent des amerikanischen Web-Nutzer-Marktes erschlossen werden. Das legt nahe, dass die Gewinnung neuer, werbetechnisch wertvoller User für MySpace erreicht werden soll. Der Start der Data Availabilty wird laut MySpace in den nächsten Wochen erfolgen, ein genauer Termin wurde bisher nicht genannt. Jedenfalls soll das Angebot weltweit verfügbar werden.

Der einfache, plattformübergreifende Austausch von Nutzerdaten, ist in den letzten Monaten verstärkt in den Fokus großer Web-Services geraten. Eine treibende Kraft dabei ist DataPortability, eine Arbeitsgruppe, die sich für eine umfassende Öffnung des sozialen Webs einsetzt. Anfang 2008 wurden etwa Google und Facebook als prominente Mitglieder gewonnen, ebenso ist Microsoft seit Januar Mitglied. Anlässlich der Vorstellung der eigenen Initiative hat nun auch MySpace den Beitritt zu DataPortability bekannt gegeben. “Im Rahmen der Teilnahme von MySpace hoffen wir, dass die Data-Availability-Initiative sich zu einer Umsetzung entsprechend der DataPortability Best Practices entwickeln wird”, heißt es von der Arbeitsgruppe. Die Best Practices legen dar, wie offene Standards genutzt werden sollen, um Nutzern volle Kontrolle über ihre Daten im Web zu geben.


o2 Germany

Mai 9, 2008 Verfasst von newscologne | IT, Medien | | Keine Kommentare

Virtueller Superrechner verbindet 60.000 Prozessoren

Genf/Karlsruhe (pte) - Das EU-Projekt “Enabling Grids for E-sciencE” (EGEE) ist in die dritte Phase gestartet. “Es geht uns darum, global verteile Rechenressourcen effizient nutzen zu können”, erklärt Rüdiger Berlich, Grid-Experte am Institut für Wissenschaftliches Rechnen des Forschungszentrums Karlsruhe, im Gespräch mit pressetext. Mittlerweile sind 250 Standorte am Projekt beteiligt, die über 60.000 CPUs und mehr als 20 Petabyte (ein Petabyte sind eine Mio. Gigabyte) Speicherplatz in das Grid-Computing-Projekt einbringen. Das Ergebnis ist eine Art virtueller Superrechner. Eine seiner Aufgaben wird nach dem Start des Large Hadron Colliders (LHC) am Kernforschungsinstitut CERN die Verarbeitung der LHC-Datenmassen umfassen.

“In vielen Bereichen wie etwa der Bioinformatik existieren Daten und Datenzentren global verteilt”, beschreibt Berlich. Um die Rechenressourcen effizienter nutzen zu können, sind sie via Internet verbunden. “Darüber liegen Strukturen zur Authentifizierung und zur Autorisierung von Nutzern”, meint Berlich. Die EGEE-Middleware verhindert so den unbefugten Zugriff auf die Rechenressourcen des Grids. Das immer gegebene Risiko des Datendiebstahls im Internet könne sie allerdings nicht gänzlich eliminieren, so Berlich. Die gebündelte Leistungsfähigkeit der Standorte in 48 Ländern auch außerhalb Europas steht den rund 8.000 Nutzern rund um die Uhr zur Verfügung. Ein automatischer “Resource Broker” übernimmt dabei die Zuweisung von Rechenleistung an die einzelnen Anfragen, um Lasten zu verteilen und Ressourcen möglichst optimal zu nutzen - bei aktuell über 150.000 Anfragen pro Tag.

Die Rechenleistung des Grids möchte Berlich nicht in Relation jener des Supercomputers JUGENE am Forschungszentrum (FZ) Jülich stellen, der ebenfalls über 60.000 Prozessoren nutzt. “Das kann nicht wirklich sinnvoll verglichen werden”, begründet der Grid-Experte. Für die üblichen Rechen-Jobs im Grid würden nur einige Hundert bis wenige Tausend CPUs genutzt. In Projekten gäbe es oft Berechnungen an mehreren Standorten, die jeweils die lokal vorhandenen Ressourcen von Grid-Partnern nutzen und nur fallweise Daten miteinander austauschen müssen. Bei solchen Aufgaben könne das Grid optimal genutzt werden. Für hochparallele Aufgaben mit ständiger, intensiver Kommunikation zwischen den Rechenknoten dagegen wäre ein entsprechend starker, einzelner Supercomputer geeigneter.

Eine spezielle Anwendung von EGEE wird die Datenauswertung für den LHC sein, der im Sommer dieses Jahres in Vollbetrieb gehen soll. Die Beschleuniger-Experimente zur Elementarteilchenphysik werden voraussichtlich mehr als 15 Petabyte an Daten pro Jahr liefern. Die Bewältigung der Datenmassen via Grid biete in diesem Fall auch den Vorteil, dass die vielen internationalen LHC-Projektpartner zumindest im Bereich der Rechenressourcen lokal investieren könnten, meint Berlich. Das EGEE-Projekt wurde bereits 2004 gestartet und geht nach zwei erfolgreichen Zwei-Jahres-Phasen nun in die dritte derartige Periode. Dabei wird auch mit anderen Grid-Initiativen kooperiert. Unter anderem werde daran gearbeitet, die Middleware von EGEE mit der UNICORE-Middleware kompatibel zu machen, so Berlich.


Digitalland - Der Zubehör Profi

Mai 9, 2008 Verfasst von newscologne | Forschung, IT | | 1 Kommentar

Meinungsfreiheit in China: Adidas unter Beschuss

Berlin (pte) - Die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) hat den Sportartikel-Hersteller Adidas dazu aufgefordert, sich für die Meinungsfreiheit in China zu engagieren. “Wir mahnen die Verpflichtung der Olympia-Sponsoren ein, sich zu Menschenrechten und Meinungsfreiheit zu bekennen. Dieses nötige Engagement geht aus der Sponsoring-Aktivität selbst und der Unterzeichnung der Olympischen Charta hervor”, erklärt ROG-Geschäftsführerin Elke Schäfter im Gespräch mit pressetext. Im Zuge der Adidas-Jahreshauptversammlung hat ROG gestern, Donnerstag, auf die massiven Einschränkungen von Journalisten und Menschenrechtsaktivisten in China auch angesichts des Tibet-Konflikts hingewiesen. Die Adidas-Konzernleitung verteidigt jedoch ihr wirtschaftliches Engagement in China. Das Unternehmen solle weiterhin unpolitisch bleiben und lasse sich nicht für die Zustände in China verantwortlich machen.

Der deutsche Konzern agiert als einer der Hauptsponsoren der diesjährigen Olympischen Spiele. Konkret fordert ROG Adidas dazu auf, eine Deklaration zu unterzeichnen, die man bereits im April an das Unternehmen geschickt habe. Darin verpflichten sich die Olympia-Sponsoren, das Thema Menschenrechte bei ihren chinesischen Partnern anzusprechen und politischen Häftlingen und deren Familien in China Unterstützung zukommen zu lassen. Darüber hinaus solle ein Verantwortlicher benannt werden, der in Hinblick auf die Aktivitäten des Unternehmens im Rahmen der Spiele für die Wahrung von Menschenrecht und -würde Sorge trägt.

Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender bei Adidas, habe den offenen Dialog mehrfach betont. “Angesichts dessen erwarten wir mehr Engagement und die Bekennung der Marke zu Menschenrechten und Meinungsfreiheit. Wir sehen darin auch keinen Geschäftsnachteil”, meint Schäfter. Die Haltung bei Adidas sei ROG allerdings auch zuvor nicht unbekannt gewesen. “Bei der Jahreshauptversammlung wurde seitens des Unternehmens nicht auf konkrete Fragen eingegangen. Stattdessen erhielten wir Antworten in Form allgemeiner Statements”, sagt Schäfter im pressetext-Gespräch. Man wolle den Konzern aber nicht dazu auffordern, von ihrem Sponsoring-Engagement der Olympischen Spiele abzusehen. Das Markenzeichen Adidas dürfe nicht mit den zu verurteilenden repressiven Methoden der chinesischen Regierung in Verbindung gebracht werden.

Unterdessen sieht ROG in China weiterhin Handlungsbedarf, obwohl China bereits bei der Vergabe der Olympischen Spiele eine Besserung der Menschenrechtsverhältnisse und Pressefreiheit angekündigt hatte. “Anfang 2007 erfolgte zwar eine Lockerung der Rechtseinschränkungen durch die chinesische Regierung. Im Zuge des Tibet-Konflikts wurde diese Lockerung jedoch wieder aufgehoben”, so Schäfter. Angesichts der massiven internationalen Medienkritik kündigte die chinesische Regierung für die Olympischen Spiele erneut gelockerte Einschränkungen für Journalisten an.


Sport Scheck - Alles für Sport und Freizeit

Mai 9, 2008 Verfasst von newscologne | Medien, Politik | | Keine Kommentare

Jugendschutzgesetz gegen “Killerspiele” verabschiedet

Berlin (pte) - Der Deutsche Bundestag hat gestern, Donnerstag, den umstrittenen Regierungsentwurf zur Änderung des Jugendschutzgesetzes abgesegnet. Gegen die Stimmen der Opposition wurde damit eine Gesetzesnovelle verabschiedet, die vor allem für so genannte “Killerspiele” neue Richtlinien mit sich bringt. So werden etwa die Kriterien, nach denen Videos und Spiele mit Gewaltinhalten als jugendgefährdend auf dem Index landen, erweitert. Die Novelle legt zudem fest, dass die Altersbeschränkungs-Aufkleber auf CDs und DVDs vergrößert werden müssen. Auf diese Weise will die Regierung erreichen, dass die Kennzeichnung beim Kauf künftig auf den ersten Blick ins Auge fällt. Branchenverbände hatten bereits im Vorfeld der Entscheidung heftige Kritik an dem Gesetzesentwurf geäußert.

Ausgegangen war die aktuelle Gesetzesänderung von der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. Diese hatte in einer ersten Lesung im April den Entwurf im Bundestag verteidigt. Die Definition automatisch indizierter Computerspiele werde zugespitzt, erklärte die CDU-Politikerin im Rahmen der Debatte. Die Initiative setze bei der Erläuterung dessen an, was Gewalt heiße. Von dem neuen Verbot erfasst würden so etwa Games, bei denen Folter nicht nur vorgeführt, sondern der Spieler dafür auch noch belohnt werde. Mit dem Vorhaben sollen solche Spiele mit “weitreichenden Abgabe-, Vertriebs- und Werbeverboten” belegt werden, die “besonders realistische, grausame und reißerische Gewaltdarstellungen und Tötungshandlungen beinhalten, die das mediale Geschehen selbstzweckhaft beherrschen”. Bisher sind allein gewalt- oder kriegsverherrlichende Computerspiele für Jugendliche automatisch verboten.

Nach Meinung des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. (BIU) stellen die vorgesehenen Änderungen zum Umgang mit Computer- und Videospielen aber keine Verbesserung für die Verbraucher dar. Das eigentliche Problem, die einheitliche Alterskennzeichnung von Computer- und Videospielen unabhängig von der Verbreitungsart, werde von dem Entwurf nicht berührt und bleibe somit ungelöst. “Gerade die Schließung dieser Lücke wäre aus unserer Sicht jedoch dringend erforderlich, um den Jugendmedienschutz tatsächlich zu verbessern und die vorhandenen technischen Systeme auch zukünftig effektiv einsetzen zu können”, kritisiert Olaf Wolters, Geschäftsführer des BIU.

Das Problem ergebe sich daraus, dass Spiele für Computer und Spielkonsolen heute nicht nur über Trägermedien, wie DVDs oder Speicherkarten, sondern auch per Download über das Internet bezogen werden können. Während Spiele auf Trägermedien durch die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) geprüft werden, sei dies nach aktueller Gesetzeslage für online vertriebene Spiele nicht möglich, da sie dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag unterliegen. “Hier sollte das Änderungsgesetz ansetzen und die Alterskennzeichnung durch die USK unabhängig vom Verbreitungsweg ermöglichen”, erklärt Wolters. “Denn nur so können Verbraucher, Eltern und Lehrer die Kennzeichnung als verlässliche Orientierungshilfe bei der Wahl altersgerechter Computer- und Videospiele nutzen.”

Nicht nur in Deutschland ist das Altersfreigabesystem von Computerspielen wieder stärker in die Diskussion geraten. Auch in Großbritannien waren im vergangenen Monat die geltenden Regelungen zunehmender Kritik ausgesetzt. Ausgangspunkt dabei war die Freigabe des als Gewalt-Schocker gehandelten Videospiels Manhunt 2. Dieses war nach einem an die neun Monate dauernden Streit zwischen Spielentwickler Rockstar Games und der britischen Zensurbehörde British Board of Film Classification schlussendlich mit einer Altersfreigabe von “ab 18″ für den Markt zugelassen worden. Julian Brazier, Parlamentsmitglied der konservativen Partei Großbritanniens, hatte daraufhin eine Gesetzesvorlage zur Diskussion gebracht, die der Regierung einen besseren Einblick in die Entscheidungsfindungsprozesse des Komitees ermöglichen könnte. Da sich die von ihm initiierte Vorlage im britischen Parlament bislang aber nicht durchsetzen konnte, bleibt die Situation der Altersfreigabe in Großbritannien weiter unverändert.


Game-and-Fun.de - Games, DVDs und mehr ...

Mai 9, 2008 Verfasst von newscologne | Medizin, Politik | | 1 Kommentar

Kampusch-”Liebesfotos”: Gerichtsurteil sorgt für Verwirrung

Wien (pte) - Ein Gerichtsurteil um Natascha Kampusch sorgt derzeit in Österreich für Verwirrung. Einem aktuellen Urteil des Wiener Oberlandesgerichts zufolge ist die Veröffentlichung jener Bilder, die Kampusch beim Tanzen und vermeintlichen Küssen eines jungen Mannes in einem Wiener Innenstadt-Club zeigen, gesetzlich zulässig. Es liege keine Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs vor, heißt es im Rahmen der Argumentation der Urteilsverkündung. Noch im Dezember vergangenen Jahres hatte das Wiener Straflandesgericht in erster Instanz anders entschieden und Kampusch eine medienrechtliche Entschädigung in der Höhe von 13.000 Euro zugesprochen. Die in der Gratiszeitung “Heute” veröffentlichten Bilder wurden durch sehr persönliche Bemerkungen wie “Ihr neues Glück” oder “Natascha: Süß ist ihre Liebe” ergänzt. Für die Richterin bestand damals kein Zweifel daran, dass dies “geeignet war, Kampusch in der Öffentlichkeit herabzusetzen”.

Nicht nur für Kampusch-Anwalt Gerald Ganzger kam diese Wende in der Rechtssprechung überraschend, auch in der Medienlandschaft selbst sorgt der Fall für einige Verwirrung. “Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser darf in der Öffentlichkeit schmusen, ohne dabei fotografiert zu werden. Das ist geltendes Recht. Das Verbrechensopfer Natascha Kampusch hingegen muss Paparazzi heute beim Küssen dulden”, kritisiert der Journalist Florian Klenk in der Wiener Stadtzeitung “Falter“. Die Verwirrung ist deshalb auch groß, da Michael Rami, der vor zwei Jahren Grassers Entschädigung wegen der Veröffentlichung ähnlicher Fotos in dem Wochenmagazin “News” erkämpfte, nun für die Zeitung “Heute” siegte. Sein Gegenüber im Fall Grasser war damals “News”-Anwalt Gerald Ganzger, der in diesem Fall wiederum aber Kampusch vertrat. “Die Fälle Kampusch und Grasser weisen einen ähnlichen Sachverhalt auf”, meint Ganzger im Gespräch mit pressetext. Ein Urteil wie beim Ex-Finanzminister sei heute allerdings nicht mehr möglich. “Das Pendel in der Rechtssprechung schlägt heute in eine andere Richtung. Urteile werden zunehmend zu Gunsten der Medienfreiheit gesprochen”, stellt Ganzger fest.

Einen möglichen Ursprung für die aufgekommene Verwirrung sieht Ganzger in begrifflichen Unklarheiten innerhalb des geltenden Mediengesetzes. “Der in diesem Fall relevante Begriff des ‘höchstpersönlichen Lebensraums’ ist einfach nicht klar genug definierbar”, meint Ganzger. Die Auffassung, was darunter zu verstehen sei, ändere sich von Generation zu Generation. Sein Gegenüber, der “Heute” vertretende Anwalt Michael Rami, stimmt Ganzger in diesem Punkt zu. “Das derzeit geltende österreichische Mediengesetz hinterlässt viele offene Fragen”, erklärt Rami gegenüber pressetext. Möglich geworden sei das aktuelle Urteil des Oberlandesgerichts aber aufgrund einer gravierenden rechtlichen Veränderung innerhalb der vergangenen Wochen. “Paragraph sieben des Mediengesetzes schützt zwar ausdrücklich den höchstpersönlichen Lebensraum. Neu ist aber, dass dieser Lebensbereich im öffentlichen Raum keine Geltung mehr hat”, fasst Rami zusammen. Entscheidend sei die Frage, ob eine Handlung, die im öffentlichen Raum stattfinde, überhaupt den höchstpersönlichen Lebensraum verletzen kann.

Im Rahmen der aktuellen Diskussion wird auch des Öfteren auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte aus dem Jahr 2004 verwiesen. In diesem, in Anwaltskreisen als das “Caroline-Urteil” bekannten Fall, hatten die Richter in Straßburg zu Gunsten der Prinzessin aus Monaco und somit auch für ein Recht auf ein Privatleben im öffentlichen Raum entschieden. “Ich kenne die schriftliche Ausführung des aktuellen Urteils nicht. Aber nach allem, was ich über den entsprechenden Sachverhalt weiß, scheint mir das Urteil nur sehr schwer mit dem Caroline-Fall in Einklang zu bringen”, erklärt Gottfried Korn, Medienrechtsexperte und Honorarprofessor für Medien- und Kommunikationsrecht am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien, auf Anfrage von pressetext. “Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Österreich in Zusammenhang mit diesem Urteil eine Verurteilung aus Straßburg droht”, ergänzt Korn abschließend.


Rechtsberatung aus allen Fachgebieten

Mai 9, 2008 Verfasst von newscologne | Medien, Politik | | Keine Kommentare

Konzerne zocken Kinder mit Web-Angeboten ab

München (pte) - Unternehmen haben im Zuge ihrer Vermarktung im Internet Kinder als Zielgruppe entdeckt und zielen in ihrer Geschäftemacherei immer stärker auf die Jüngsten ab. Die neuen Dienste sprießen im Web und sind direkt auf das Interesse der Kids ausgerichtet. Marketing-Spezialisten, die ursprünglich TV-Programme oder Spielzeug für Kinder vermarkteten, widmen sich mitunter bei Konzernen wie Lego, Disney oder Viacom in zunehmendem Maße der Gestaltung von Kinder-Websites. “Natürlich gibt es viele Anbieter, die versuchen ihre Webseiten für Kinder seriös und korrekt zu betreiben. Darunter befinden sich aber auch viele schwarze Schafe”, meint Verena Weigand, Leiterin der Stabsstelle bei der Kommission für Jugendmedienschutz, im Gespräch mit pressetext.

Ähnlich den herkömmlichen Social Communities stellen die Websites Orte dar, an denen Kinder mit Kindern interagieren können. Dass die Anbieter solcher Dienste jedoch nicht nur aufgrund von Werbeeinschaltungen über ein lukratives Geschäft verfügen, sondern in vielen Fällen auch Gebühren von ihren Nutzern einbeziehen, sollte Eltern bereits eine Warnung sein. Darüber hinaus nehmen geschäftsorientierte Unternehmen über die Online-Portale in zunehmendem Maße Einfluss auf ihre junge Zielgruppe. “Bedenkliche Inhalte können für Kinder zur Gefahr werden”, so Weigand. Mit der steigenden Zahl an Kids, die einen großen Teil ihrer Freizeit mit dem Surfen durch das Internet verbringen, wächst auch die Zahl der Unternehmen, die versuchen, über populäre Webseiten Einfluss auf die Kinder zu nehmen, warnen britische Experten.

Wie bei Kindern als auch den Anbietern sind jene Webseiten sehr beliebt, die süchtig machende Spiele mit Werbung verknüpfen. Dazu zählt eine Spiele-Plattform der zum Viacom-Medienkonzern gehörenden Nickelodeon-Sparte mit dem verheißungsvollen Namen Addicting Games. Abgesehen von Werbeeinblendungen werden hier unter die kostenfreien Angebote auch gebührenpflichtige Funktionen gemischt. Andere Seiten gehen mit der Vermischung von Gratisdiensten mit Bezahl-Angeboten noch weiter: Den Usern stehen zwar ein freier Zugang, die kostenlose Möglichkeit, einen Account einzurichten und grundlegende Funktionen zur Verfügung. In weiterer Folge stoßen die registrierten Nutzer jedoch an gewisse Grenzen, die sie nur anhand kostenpflichtiger Funktionen umgehen können, wie beispielsweise bei Online-Spielen mit verschiedenen Zusatz-Tools oder höheren Leveln. Ohne diese Tools zu beziehen, ergeben sich gegenüber bezahlenden Mitspielern zwangsläufig Nachteile.

Ein ganzes Heer von Seiten wie ZooKazoo, Shining Stars, Bratz, Beanie Babies 2.0, Littlest Pet Shop, oder MyePets bietet Kindern verschiedene Möglichkeiten, Premium-Accounts zu eröffnen oder VIP-Clubs beizutreten, die ihren kostenlosen Accounts funktionell überlegen sind. So verfügen VIP-Mitglieder beispielsweise über zusätzliche virtuelle Bekleidung oder Spielzeug für ihr virtuelles Haustier. Häufig gehen die Registrierungen nach einer kostenlosen Testphase automatisch in gebührenpflichtige Accounts über. Dafür treiben die Anbieter monatlich Gebühren von fünf bis zehn Euro ein. Bei BarbieGirls mussten die User bis zuletzt einen Barbie MP3-Player kaufen, um verschiedene Funktionen freizuschalten. Das System wurde jedoch verworfen. Nun bleiben den Kindern verschiedene Spiele und virtuelle Barbiemode-Accessoires solange verwehrt, bis sie zahlende VIP-Mitglieder werden.


myToys.de - Die Kinderwelt im Internet

Mai 9, 2008 Verfasst von newscologne | Medien, Politik | | Keine Kommentare

Österreichische Anleger von Finanzkrise unbeeindruckt

Wien (pte) - Die Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten haben in Österreich nur wenig Einfluss auf die Geldanlage. 80 Prozent zeigen sich diesbezüglich unbeeindruckt und wollen ihr derzeitiges Spar- und Anlageverhalten nicht ändern, wie eine aktuelle Erhebung des Marktforschungsinstitutes GfK Austria zeigt. Nur zehn Prozent wollen ihr Erspartes in sichere Anlageprodukte umschichten. Das Vertrauen in österreichische Bankinstitute bleibt trotz Finanzkrise relativ hoch, mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Befragten vertraut ihrer Bank. In Deutschland erlitten sowohl deutsche als auch internationale Großbanken Imageverluste aufgrund von Verwicklungen in die US-Immobilienkrise.

Knapp drei Viertel der Befragten sehen der weiteren Entwicklung am internationalen Finanzmarkt “sorglos” entgegen, wie die im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen durchgeführte Befragung zeigt. Ein Viertel prognostiziert negative wirtschaftliche Entwicklungen. Der Grund für das Vertrauen in österreichische Banken und die große Zuversicht wird unter anderem auf die im Vergleich zu anderen Ländern geringen Auswirkungen der Finanzmarktkrise zurückgeführt. “Österreichische Banken sind weitgehend von großen Verlusten verschont geblieben. Zudem wurde über die internationalen Finanzmarktentwicklungen intensiv berichtet, wobei diese nur für einen kleinen Teil der Österreicher spürbar waren”, sagt Christian Hromatka, Sprecher der Erste Bank, gegenüber pressetext.

Langfristig verstärkte Tendenzen hin zu sicheren Anlageformen seien durch die aktuelle Krise jedoch nicht zu erkennen. “Die Befragten haben angegeben, sich zu einem späteren Zeitpunkt sehr wohl Wertpapierzukäufe vorstellen zu können und das Ersparte derzeit in sicheren Anlageformen zwischen zu parken”, so Hromatka. Auch wenn aus aktuellem Anlass nur zehn Prozent der Österreicher ihr Geld in sichere Anlageformen verschieben wollen, zählen sichere Anlageprodukte allgemein zu den beliebtesten Sparformen. 46 Prozent sehen das Sparbuch, 48 Prozent den Bausparvertrag als derzeit sicherstes Anlageprodukt.

In Deutschland zeigte bereits im April eine im Auftrag der RWGV und der WGZ Bank erstellte GfK-Studie, dass vor allem das Image internationaler Großbanken durch die Subprime-Krise angeschlagen ist. Diese verloren bei 43 Prozent der Deutschen an Sympathie, bei deutschen Großbanken gaben 35 Prozent eine verringerte Sympathie an. Knapp ein Drittel der deutschen Bevölkerung hält heimische Großbanken zudem für weniger professionell als vor der Krise.


creditplus

Mai 9, 2008 Verfasst von newscologne | Handel, Unternehmen | | Keine Kommentare

Internet-Glücksspiel wächst rasant: Deutsches Staatsmonopol chancenlos

München/Graz (pte) - Das deutsche E-Business verzeichnet glänzende Umsätze. Bereits im Jahr 2009 - so eine Prognose des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) könnte der Umsatz auf 694 Mrd. Euro ansteigen. “So wie der FC Bayern München auf unabsehbare Zeit die Bundesliga anführt, so scheinbar uneinholbar aktiv sind die Deutschen im World Wide Web und besonders im europäischen Internethandel”, so Rechtsanwalt Dr. Wulf Hambach.

Das internationale Medien- und Marktforschungsinstitut Nielsen berichtet, dass innerhalb von nur drei Jahren der Anteil der Online-Spieler um 76 Prozent gewachsen ist. Im Juli 2007 haben bereits 9,2 Millionen Deutsche Online-Gaming Webseiten besucht. Getoppt werde das Potenzial nur noch vom Online-Gambling beziehungsweise dem Internet-Glücksspiel, so Hambach. Doch es gibt auch Unwägbarkeiten: “Bis zum endgültigen Ende des Glücksspielmonopols in Deutschland bleibt nicht nur die Rechtslage zersplittert. Auch wirtschaftliche Schätzungen lassen sich mangels Regulierung und Überwachung sowie dem damit einhergehenden anwachsenden Schwarzmarkt im Bereich des nicht lizenzierten Glücksspiels kaum vornehmen”, meint der Münchener Jurist. “Der Kelch der wachsenden Online Gambling-Umsätze geht vor allem an Anbieter in Großbritannien, Malta und Gibraltar.”

Verschlechtert habe sich hingegen die Situation der staatlichen Glücksspielanbieter des Deutschen Lotto- und Toto Blocks und deren Destinäre, die zuletzt Umsatzeinbußen in Rekordhöhe verzeichneten. Seit Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrages seien die Umsätze - laut Toto-Lotto Niedersachsen - bei Sportwetten dramatisch eingebrochen.

Im Vordergrund sollten nach Auffassung von Branchenexperten jedoch nicht juristische Reglementierungen stehen, sondern erfolgreiche wirtschaftliche Unternehmungen. Das Wettnetzwerk Betwitch, ein Tochterunternehmen der Düsseldorfer Top-Wetten AG , baut beispielsweise seine Multi Channel-Angebote weiter aus. Drei neue Angebote sind vor kurzem auf www.betwitch.com online gegangen: Die frei zugängliche Betwitch Island in der virtuellen Welt von Second Life, ein internationaler Chat-Room sowie ein polnisches Sprachmodul.

“Wir haben den grenzenlosen Wettspaß weiterentwickelt. Unsere User kommunizieren auf Betwich im Chat-Room oder besuchen die Betwitch Island in Second Life. Dort können sie es sich mit Ihren Wettfreunden und Wettgegnern gut gehen lassen oder über Wettereignisse diskutieren”, sagt Claudine Cassar, Managing Director und Mitbegründerin der Betwitch Limited/Malta.

Betwitch-Island entstand in Kooperation mit der österreichischem Firma ToCh in Graz. “Es war eine besondere Herausforderung, mit den Second Life-Spezialisten von ToCh zusammen zu arbeiten. Wir sind ziemlich stolz darauf, dass wir mit dem Auftritt in dem weltweit boomenden Gaming-Markt eine Pionierrolle spielen dürfen”, kommentiert Cassar den Abschluss der erfolgreichen Zusammenarbeit. “Wir bauen konsequent an dem ‘virtuellen Las Vegas’ weiter.”


bwin - Deutschlands größtes Wettangebot!

Mai 9, 2008 Verfasst von newscologne | Medien, Unternehmen | | Keine Kommentare

US-Elektronikhändler Best Buy erobert Europa

London/New York (pte) - Die Expansionspläne der zur Metro-Gruppe gehörenden Elektronikhandelsketten Media Markt und Saturn werden von einem ernstzunehmenden Konkurrenten durchkreuzt. In einem 1,4 Mrd. Euro schweren Deal mit dem britischen Handy-Einzelhändler Carphone Warehouse, hierzulande unter dem Namen The Phone House bekannt, sichert sich die weltgrößte Elektrohandelskette Best Buy den Markteinstieg in Europa. So könnte Media-Saturn, weltweit zweitgrößter Händler nach Umsatzzahlen, auch in Deutschland unerwünschten Besuch bekommen, berichtet die Financial Times Deutschland. “Wir beobachten diese Entwicklung natürlich sehr aufmerksam”, meint Metro-Sprecher Jürgen Homeyer im Gespräch mit pressetext.

Wie die Metro-Gruppe in Hinblick auf den möglichen Börsengang und weitere Expansionsstrategien auf die Gesellschaft des Konkurrenten reagieren wird, bleibt abzuwarten. Der Konzern gibt sich angesichts der Ankündigung eines geplanten Aufbaus von Großmärkten nach Media-Saturn-Format durch Best Buy und Carphone in Europa zuversichtlich und selbstsicher. “Wir haben im vergangenen Jahr 84 Märkte eröffnet und einige neue Länder erfolgreich erschlossen, sind also eine richtige Expansionslokomotive”, sagt Homeyer.

Der Deal zwischen Best Buy und Carphone beschließt die Gründung einer Gemeinschaftstochter, deren Aufbau ab 2009 vollzogen werden soll. Das Joint Venture wird zu je 50 Prozent in Besitz der beiden Mutterkonzerne stehen. Über die Zielmärkte der neuen Kooperations-Kette wurden keine konkreten Angaben bekannt gegeben. Der wichtige Konsummarkt Deutschland ist jedoch als Standort alles andere als ausgeschlossen. Vonseiten Carphones heißt es, es würden mitunter all jene Standorte für den Aufbau der Filialen geprüft, in denen der Konzern bereits vertreten ist. Dies ist in neun europäischen Ländern mit rund 2.400 Geschäften der Fall. “Wir werden den europäischen Markt vorsichtig und an den Kundenbedürfnissen orientiert betreten”, so Bob Willett, Investment-Vorstand bei Best Buy International.

Die Metro-Gruppe unterhält momentan rund 700 Märkte in der europäischen Elektro-Sparte. Mit diesen ist der Konzern in allen großen Ländern Europas mit Ausnahme von Großbritannien vertreten. Seine Expansionspläne zielen vornehmlich auf osteuropäische und asiatische Staaten ab, reichen mitunter aber auch nach Westeuropa. Besonders in den hart umkämpften westlichen Staaten könnte das Joint Venture zwischen Best Buy und Carphone zu einer Bedrohung für Media-Saturn werden. Hinzu kommt, dass Carphone mit Best Buy im Rücken der Sprung aus dem reinen Mobilfunkgeschäft in ein breiteres Sortiment von Konsumelektronikartikeln gelingen könnte, schreibt die FTD. Europaweit versuchen die Metro-Töchter, ihre Marktführerschaft weiterhin zu verteidigen.


www.elv.de

Mai 9, 2008 Verfasst von newscologne | Handel, Unternehmen | | Keine Kommentare