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Ashampoo gönnt sich einen völlig neuen Web-Auftritt!

Oldenburg - Nach vier Jahren nun der Relaunch: Das Online-Portal von Ashampoo steht ab sofort in einem völlig neuen Design und mit vielen neuen Funktionen für alle Besucher zur Verfügung. Die über 7 Millionen registrierten Kunden und alle übrigen Windows-Anwender finden vor allem am intelligenten Produkt-Finder und dem informativen Update-Lister Gefallen.

Über 67 Millionen Installationen der Ashampoo-Programme sprechen eine deutliche Sprache: Weltweit sind Tools Made by Ashampoo die erste Wahl, wenn es etwa darum geht, Daten auf eine CD zu brennen, Windows zu optimieren, Fotos nachzubearbeiten oder der grassierenden Virenflut Einhalt zu gebieten. Die 30 Ashampoo-Programme sind dabei bekannt dafür, nicht nur genau die Funktionen zur Verfügung zu stellen, die der Anwender von seiner Software verlangt, sondern auch ein Design und eine Optik anzubieten, die sich immer auf der Höhe der Zeit befinden - oder ihrer Zeit sogar weit voraus sind.

Die bei den Programmen ständig stattfindende Optimierung der Benutzerfreundlichkeit muss natürlich auch im Web umgesetzt werden. Das ist umso wichtiger, da Ashampoo in Sachen Marketing von Anfang an vorrangig auf das Internet setzt und hier eine echte Vorreiterrolle ausfüllt. Geschäftsführer Rolf Hilchner: “Software finden, testen und kaufen, wann und wo auch immer der Anwender es möchte, ist unser Geschäftsmodell. Der von langer Hand vorbereitete Relaunch unseres Portals im Internet sorgt nun dafür, dass die Besucher noch schneller genau das finden, was sie suchen. Wir haben bei internen Brainstormings und beim Kontakt mit den Kunden unzählige Verbesserungsmöglichkeiten gefunden, die wir nun stringent umgesetzt haben.”

Das neue Portal mit dem Projektnamen “Ashampoo 3.0″ tritt in der Trendfarbe Grün auf, bietet eine neue Volltextsuche und präsentiert sich optisch schlank, aufgeräumt und unaufdringlich. Das liegt daran, dass alle im aktuellen Moment entbehrlichen Fakten ausgeblendet werden - so lange, bis der Besucher sie benötigt und anfragt.

Ashampoo.de: Produkt-Finder, PDF-Datenblätter, Update-Liste

Der neue Web-Auftritt von Ashampoo bietet eine Fülle neuer Funktionen, die dem Besucher der Homepage ab sofort zur Verfügung stehen:

Produkt-Slider: Gleich auf der Startseite zeigt ein scrollender Produkt-Slider die 3D-Boxen der “beliebtesten Ashampoo Software-Programme 2008″. Ein Mausklick auf eine solche Box ruft direkt die dazu passende Produktseite auf.

Produkt-Finder: Den Besuchern, die Ashampoo-Software zwar vom Namen her bereits kennen, aber noch nicht alle Programme im Detail, hilft der Produkt-Finder bei der Suche. Er fragt “Was möchten Sie tun?” und gibt Antworten wie “Meinen Computer schützen vor Viren/Spam” oder “Meine Bilder & Fotos verwalten/optimieren”. Entscheidet sich der Besucher für eine Suchanfrage, so präsentiert das Portal die dazu passenden Suchergebnisse gleich rechts daneben - ohne die Seite zu wechseln. Ein Mausklick auf ein Ergebnis führt sofort wieder zur Produktseite.

Neueste Produkte/Updates: Diese neue Liste auf der Startseite nennt alle Ashampoo-Programme, die gerade erst die Entwicklungsabteilung verlassen haben und sich nun als Testversion herunterladen lassen. Dabei werden sowohl Neuerscheinungen als auch Updates gelistet. Auch hier gilt: Per Mausklick kann die Produktseite aufgerufen werden.

Ankündigung: Woran arbeitet Ashampoo denn eigentlich gerade, was kommt als nächstes? In diesem Abschnitt lässt sich das mit einem einzigen Blick in Erfahrung bringen.

PDF-Produktinformationen: Die Produktseiten passend zu den einzelnen Ashampoo-Tools zeigen sich nun noch aufgeräumter und leichter zu lesen. Ganz neu ist, dass ab sofort auch ein Produktdatenblatt im PDF-Format zur Verfügung steht, das die Anwender per Mausklick öffnen können, um es dann auf dem eigenen PC zu speichern oder auszudrucken.


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Mai 7, 2008 Verfasst von newscologne | IT, Unternehmen | | Keine Kommentare

Euro 2008: Ansturm der Cyber-Hooligans

Bochum  – Die National-Teams befinden sich in der Schlussphase der Vorbereitung und die Fans fiebern dem Start der Fußball Europameisterschaft entgegen. Unbemerkt von der Öffentlichkeit haben Cyber-Banden ihre EM-Trainingslager schon längst abgeschlossen und sitzen in den Startlöchern. Das Ziel der Online-Kriminellen: Die PCs und Geldbeutel der Fußball-Fans! Besondere Gefahr geht dabei von personalisierten Spam-Mails aus, die Fans Eintrittskarten, exklusive Videos oder EM-Spielpläne versprechen. Mit dieser Masche versuchen Online-Kriminelle an Kreditkarteninformationen zu gelangen oder Fan-PCs mit Schadcode zu infizieren. Erste Angriffe auf Fan-Portale und Communities sind bereits gemeldet worden. Die gehackten Webseiten werden genutzt, um Schadcode zu hinterlegen, der sich unbemerkt vom Opfer automatisch per Drive-by-Download installiert. Damit der „Kasten sauber bleibt“, empfiehlt G DATA die Abwehrkette des eigenen PCs umgehend zu überprüfen: Betriebssystem, Internet-Browser und Antiviren-Lösung sollten sich immer auf dem aktuellsten Stand befinden.

Internationale Events ziehen Cyber-Banden magisch an und bescheren ihnen reiche Beute. Ralf Benzmüller, Leiter der G DATA Security Labs, rechnet damit, dass vor und während der Euro 2008 Online-Kriminelle verstärkt auf Datenjagd gehen und EM-Spam millionenfach verschickt wird. „Riesen Sport-Events sind für die eCrime-Society einfach zu verlockend, um nicht zu versuchen, daraus Profit zu schlagen. Viele Fans haben zur EM keine Karten erhalten - das wissen auch die Kriminellen! Die G DATA Security Labs haben bereits erste Euro-Spam registriert. Je näher die EM 2008 rückt, umso größer wird sicherlich die Spam-Flut, die Opfer auf gefälschte Verkaufsbörsen mit freien Kartenkontingenten locken sollen. Hier haben es die Täter auf alle persönlichen Daten der Fans abgesehen, wie z. B. Kreditkarteninformationen oder E-Mail-Accounts.“

Unerwünschte E-Mails sollten Empfänger daher ungelesen löschen und auf keinen Fall enthaltene Links anklicken. Genau hier lauert oftmals die eigentliche Falle: Auf präparierten Internetseiten ist Schadcode hinterlegt, der sich automatisch und unbemerkt vom Anwender auf den PC installiert. Die so infizierten Rechner werden oft komplett von den Tätern übernommen, die gesamten persönliche Daten gestohlen, die PCs in Botnetze eingebunden und anschließend als Spamschleudern vermietet.

Tatort Fan-Community

Bereits Anfang 2007 manipulierten Cybergangster im Vorfeld des Superbowls erfolgreich den Server des amerikanischen Football-Teams Miami Dolphins. Dort platzierten die Täter erfolgreich Malware und infizierten unzählige PCs mit Trojanischen Pferden. Ähnliches ist auch im Umfeld der Euro 2008 zu erwarten. „Sicherlich werden die Kriminellen weitere Fan-Seiten hacken, um von dort Schadcode einzuschleusen. Das Hinterlegen von Schadcode auf Internetseiten ist mittlerweile so erfolgreich, dass knapp 2/3 aller Viren-Infektionen über den Browser erfolgen.“, so Ralf Benzmüller.

So schützen Fans ihren PC vor bösen Fouls

  • Halten Sie Windows, Internet Explorer und Firefox immer aktuell.
  • Setzen Sie auf Antiviren-Lösung die den gesamten Internetverkehr permanent nach Schadcode untersuchen.
  • Deaktivieren Sie in Ihrem Browser JavaScirpt.
  • Löschen Sie unerwünschte E-Mails direkt und klicken Sie keinesfalls auf die eingebundenen Links.



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Mai 7, 2008 Verfasst von newscologne | Events, IT | | Keine Kommentare

AVS4Free-Software: 4 kostenlose Multimedia-Programme zum Herunterladen!

London - Das Unternehmen Online Media Technologies konzentriert sich ganz auf die Entwicklung hochwertiger Multimedia-Programme und bietet zwei Dutzend von ihnen im eigenen Online-Portal zum Download an. Vier Programme- der AVS DVD Player, der AVS Disc Creator, die AVS TV Box und der AVS Audio Grabber - lassen sich völlig kostenfrei verwenden. Sie können ab sofort auch über die neue Seite avs4free.com heruntergeladen werden.

Im Multimedia-Sektor ist kostenlose Software nur selten zu finden. Online Media Technologies hat gleich vier hochwertige Programme im Angebot, die sich völlig gratis nutzen lassen. Damit sie sich im Internet noch schneller finden lassen, werden sie ab sofort auf einer eigenen Homepage vorgestellt und zum Download angeboten. Diese Webseite ist über die Adresse avs4free.com zu erreichen.

Ohne Registrierung und ganz einfach per Mausklick auf einen Download-Link können die Besucher die vier Programme herunterladen und anschließend auf dem eigenen Computer verwenden. Bei den AVS-Tools handelt es sich um diese nützlichen Programme:

AVS Disc Creator 3.2 Free: Das Programm hilft dabei, die eigenen Daten auf eine CD, DVD oder Blu-ray zu brennen. Mit dem Programm lassen sich auch Audio-CDs für die HiFi-Anlage oder Video-DVDs fürs Heimkino generieren. Die einfach zu handhabende Oberfläche erlaubt es, ein Brennvorhaben mit wenigen Mausklicks abzuschließen.

AVS DVD Player 2.4 Free: Das Tool spielt Video-DVDs direkt auf dem PC-Bildschirm ab. Zusätzlich kommt der Player auch noch mit vielen Musik- und Videoformaten zurecht, darunter auch mit den gängigen Formaten FLV, AVI (DivX, XviD, MPEG4), MPEG 1 und 2, WMV, MOV, 3GP, MP4, Real Video, DVR-MS, OGM und MKV.

AVS TV Box 1.5 Free: Fernsehen am Computer, das ist ab sofort kein Problem mehr. Das Programm unterstützt viele Satelliten-, TV- und DVB-Karten, kann Filme aber auch mit einer angeschlossenen Digitalkamera oder einem Camcorder auslesen, um sie auf dem Bildschirm abzuspielen.

AVS Audio CD Grabber 4.1 Free: Irgendwann ist es so weit, dann übernimmt jeder PC-Anwender seine komplette Musiksammlung in den Computer. Dieses Tool hilft dabei und “grabbt” die Songs von einer Audio-CD, um die Lieder in gängigen komprimierten Audioformaten auf der Festplatte zu speichern.

Alle vier Programme lassen sich auf Windows-Rechnern mit den Systemen XP, 2000 und Vista verwenden. Die hochwertigen Gratis-Programme sollen neugierig machen auf den vollständigen AVS4You-Pool. Der besteht aus über zwei Dutzend hochwertigen Multimedia-Programmen, die sich um die Wiedergabe, die Bearbeitung und die Konvertierung von Video- und Musikdateien kümmern. Die Benutzungsrechte an der gesamten Software aus dem Pool sichert sich der Anwender durch ein Software-Abo im Rahmen einer innovativen Flatrate. Ein 1-Jahres-Abo für 39 US-Dollar erlaubt es, alle AVS4YOU-Programme innerhalb der kommenden 12 Monate frei zu nutzen. Alternativ dazu steht eine zeitlich nicht beschränkte Lebenszeit-Flatrate bereit, die bis zum 31. Mai nur 59 Dollar kostet, und die auch alle in Zukunft erscheinenden Programme mit einschließt.


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Mai 7, 2008 Verfasst von newscologne | IT | | Keine Kommentare

WhatsUp Gold 12 in mehreren Versionen verfügbar

München - Ipswitch Network Management, führender Entwickler von Netzwerk-Management-Software, präsentiert mit WhatsUp Gold 12 eine neue Version seines bekannten Überwachungs- und Analyseprogramms. WhatsUp Gold 12 bietet einen bisher unerreichten Funktionsumfang und eignet sich für kleine und mittel-ständische Betriebe ebenso wie für Großunternehmen.

WhatsUp Gold 12 ist in den Versionen Standard, Premium, Distributed und MSP erhältlich und ermöglicht Echtzeit-Überwachung aller Komponenten in Netzwerk. Frei konfigurierbare Reports liefern sekundengenaue und anschauliche Informationen. Durch zusätzliche Updates bietet WhatsUp Gold weit mehr Skalierbarkeit und Funktionsumfang als singuläre Produkte für kleine und mittlere Betriebe. Der Preis ist oft um ein vielfaches günstiger als bei Netzwerk-Management-Programmen der Enterprise-Klasse, wie sie von vielen Mitbewerbern angeboten werden.

Warner Music, Italien, Teil der Warner Music Group, hat WhatsUp Gold 12 bereits erfolgreich in allen wichtigen Bereichen getestet. Das Unternehmen steht für so bekannte Marken wie Atlantic, Warner Bros und Rhino. “Als führender Musik-Publisher ist es für uns sehr wichtig zu wissen, wo die Musik im Netzwerk spielt”, erklärt Claudio Rivabene, IT Manager bei Warner Music, Italien. “WhatsUp Gold 12 ist für uns die Nummer eins bei der Verwaltung unserer Netzwerk-Infrastruktur, die sich immerhin von Mailand über Rom bis nach Athen erstreckt.”

Auch die neuen Mitglieder der WhatsUp-Gold-Produktfamilie basieren auf der preisgekrönten und skalierbaren Ipswitch Software-Architektur, die weltweit bereits in über 70.000 Netzwerken und bei mehr als drei Millionen angeschlossener Clients erfolgreich im Einsatz ist. Der modulare Aufbau lässt WhatsUp Gold mit dem Kunden mitwachsen und ermöglicht benutzerfreundliches Netzwerk-Monitoring und -Mangement bei sehr niedrigen Investitionskosten und geringer TCO.

Die wichtigsten neuen Funktionen von WhatsUp Gold 12:

  • Hochaktuelle Grafiken innerhalb Workspace Reports - konfigurierbare Echtzeit-Grafiken, Daten oder Task-Manager-Formate lassen sich nun in jede Workspace-Ansicht einblenden.
  • Echtzeit-Daten in Full-Reports - 13 neue Echtzeit-Reports lassen sich zu den Full-Reports hinzufügen, auch Grafiken, die laufend aktualisiert werden. Echtzeit-Daten und solche aus dem zeitlichen Verlauf kann man miteinander kombinieren. Das garantiert den maximalen Überblick.
  • InstantInfo - Auslastungsdaten über jede Komponente sind in allen Workspace-Ansichten und Dashboards verfügbar, dazu braucht man nur den Cursor über den jeweiligen Link (zum Beispiel Festplatten-Name oder Netzwerk-Interface) zu positionieren.
  • Web Task Manager und Web Performance Monitor - neue Web-basierende Netzwerk-Tools machen die Funktionen der gewohnten Windows-Tools sogar für Nicht-Windows-Systeme verfügbar.
  • Neue SNMP-Tools und -Enhancements - WhatsUp Gold 12 erweitert Flexibilität, Konfigurierbarkeit und Einsatzmöglichkeiten von SNMP mit: MIB Explorer, MIB Walker, MIB Manager, Unterstützung von High-Speed-SNMP-Schnittstellen und benutzerdefinierten Bezeichnungen bei SNMP-Schnittstellen.
  • E-Mail Monitor - der innovative Monitor nutzt SMTP, POP3 oder IMAP, um die Verfügbarkeit von Mail-Servern zu überprüfen. Verschlüsselung mit SSL/TLS und SMTP-Authentisierung garantieren, dass die sensiblen Informationen auch an sichere E-Mail-Accounts geschickt und alle Security-Vorgaben eingehalten werden.

Weitere neue Funktionen von WhatsUp Gold 12:

  • Neue Tools für SNMP Management Information Base (MIB)
  • 215 neue Cisco-spezifische MIBs
  • Aktualisierte SQL Server 2005 Express Datenbank
  • Komponenten-Management per Drag and Drop
  • Unterstützung von Microsoft Vista, als überwachtes und überwachendes Betriebssystem
  • SMS-Benachrichtigungen mit erweiterten Funktionen

Eine komplette Liste aller neuen Funktionen von WhatsUp Gold 12 gibt es unter de.whatsupgold.com.

“Mit WhatsUp Gold 12 können alle Netzwerk-Profis sicher sein, dass auch bei komplexer werdender Infrastruktur eine sichere Expansionsmöglichkeit besteht,” betont Ennio Carboni, Vice President of Sales bei Ipswitch Network Management. “Wächst das Netzwerk, brauchen keine neuen Programme gesucht, gekauft, installiert und konfiguriert zu werden. Niemand muss umlernen. Vom einfachen Single-Site- bis hin zum Enterprise-Netzwerk mit vielen Standorten: Mit WhatsUp Gold bleiben Benutzeroberfläche, Management und Reporting über die gesamte Produktlinie gleich.”

Preise und Verfügbarkeit

WhatsUp Gold 12 ist ab sofort verfügbar. Jedes der Produkte kann direkt von der Ipswitch Internet-Seite geladen werden. WhatsUp Gold 12 ist auch über Infinigate AG erhältlich sowie über die weltweiten Ipswitch Partner.

Die Netto-Preise für WhatsUp Gold v12 bewegen sich zwischen 250 und 12.500 Euro, je nach Funktionsumfang und Anzahl der Devices. Volumenrabatte und Site-Lizenzen sind möglich. Der Verkaufspreis schließt jeweils ein Jahr Service mit ein. Dazu gehören unbegrenzter technischer Support per Telefon oder E-Mail sowie freie Updates und Maintenance Releases. Kunden mit einem aktiven Servicevertrag für WhatsUp Gold v11 erhalten WhatsUp Gold 12 kostenlos.

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Mai 7, 2008 Verfasst von newscologne | IT, Unternehmen | | Keine Kommentare

OpenOffice 3 startet in die öffentliche Beta

Edinburgh/Wiesbaden (pte) - Heute, Mittwoch, haben die Entwickler von OpenOffice die Public-Beta-Phase zur Version 3.0 des freien Office-Pakets gestartet. Die neue Version von OpenOffice läuft erstmals nativ unter Mac OS X und kann die OOXML-Dateien (Office Open XML) von Microsoft Office 2007 importieren. Auch das künftige ODF 1.2 wird unterstützt. Das Software-Paket bietet ein neues Start-Center für One-Click-Zugriff auf die wichtigsten Funktionen. Im Bereich der einzelnen Anwendungen erlaubt etwa die Tabellenkalkulation “Calc” umfangreichere Tabellen, während die Textverarbeitung “Writer” mehrere Seiten gleichzeitig anzeigen kann. Die Beta-Version ist in deutscher Sprache verfügbar, die finale Release-Version von OpenOffice 3.0 soll bereits im September 2008 folgen.

Besonders Mac-User dürfen sich über die neue Version von OpenOffice freuen. Erstmals wird das Paket ohne X11-Server auskommen und sich vollständig in die Aqua-Oberfläche von Mac OS X integrieren. “Die native Mac-OS-X-Version ist für uns ein wichtiger Meilenstein”, meint Florian Effenberger, Sprecher von OpenOffice, gegenüber pressetext. “Die Nachfrage nach dieser Version war gerade in den letzten Monaten enorm”, ergänzt er. Durch eine Anbindung an die Accesibility-APIs von Mac OS X werde zudem die Zugänglichkeit bei OpenOffice besser unterstützt als durch zahlreiche Mitbewerber.

Unabhängig vom Betriebssystem begrüßt ein Start-Center User, wenn sie das Office-Paket aufrufen, und erlaubt mit einem Klick, die Arbeit an einem neuen Dokument in einer der Komponenten zu beginnen. Erleichterungen bei der Arbeit verspricht bei Writer die gleichzeitige Anzeige mehrerer Seiten großer Dokumente ebenso wie eine verbesserte Notiz-Funktion, die Kommentare direkt neben dem Dokument anzeigt. In Calc können statt bisher 256 nun insgesamt 1.024 Spalten genutzt werden und das Tool “Solver” verspricht Hilfe bei der Lösung von Optimierungsaufgaben. Weiters gibt es ein Kollaborations-Werkzeug für Spreadsheets, um eine Zusammenarbeit an Dokumenten zu erleichtern. In dem Präsentationsprogramm “Impress” und dem Zeichen-Tool “Draw” wurde das Werkzeug zum Beschneiden von Bildern angepasst, um eine intuitivere Bedienung per Maus zu erlauben. Beim gesamten Office-Paket sorgen ferner neue Icons für einen frischen Look.

Im Bereich der Dokumentformate wird OpenOffice 3.0 in der Lage sein, Dokumente aus Microsoft Office 2007 zu importieren - also OOXML-Dateien. Ein Export in diesem Format ist allerdings nicht möglich. Effenberger verweist diesbezüglich auf bekannte Probleme von OOXML, etwa, dass das OOXML von Office 2007 nicht mit jenem identisch ist, das als ISO-Standard anerkannt wurde. Das eigene Dokumentformat ODF wird allerdings bereits in der Version 1.2 unterstützt, das sich noch in Entwicklung befindet und seinerseits ebenfalls nicht mit dem ODF-Standard der ISO identisch ist. Nach einem Zeitplan, der im Februar 2008 vom zuständigen technischen Komitee der Organization for the Advancement of Structured Information Standards skizziert wurde, könnte ODF 1.2 im Sommer 2009 zum ISO-Standard werden.

Die Beta-Version von OpenOffice 3.0 ist ab sofort in deutscher Sprache verfügbar. Neben der nativen Version für Mac OS X gibt es Versionen für Windows, Linux und Solaris. User, die sich nicht mit Testversionen herumschlagen wollen, müssen aber voraussichtlich nicht all zu lange warten. “Der finale Release wird für den September erwartet”, so Effenberger.


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Mai 7, 2008 Verfasst von newscologne | IT, Innovationen | | Keine Kommentare

Mini-Notebook mit XP für 280 Euro präsentiert

Friedeburg (pte) - Der deutsche Computerhändler Brunen IT Distribution hat mit dem “One A120 Mini-Notebook” einen ernsthaften Konkurrenten für den EeePC auf den deutschen Mini-Notebook-Markt gebracht. Das Produkt verfügt über eine vergleichbare technische Ausstattung. Er wird jedoch mit Windows XP als Betriebssystem ausgeliefert und kostet mit 279 Euro etwas weniger als der Wegbereiter dieses Notebooksegments aus dem Hause Asus. Der EeePC ist nur gegen einem Aufpreis samt Microsoft-Betriebssystem erhältlich. Allerdings liefert One seine Geräte mit einem weniger umfangreichen Softwarepaket aus, lediglich die Office-Version von Ashampoo ist beigelegt.

Der Mini-Computer von One ist mit einem sieben Zoll großen Display ausgestattet, das mit 800 mal 480 Bildpunkten aufwartet. Als Herzstück schlägt ein C7M-Prozessor von VIA, der mit 1,0 Gigahertz getaktet ist. Als Hauptspeicher steht dem System ein 512 Megabyte großer DDR2-Speicherriegel zur Verfügung. Daten können auf der vier Gigabyte großen Flash-Disk abgelegt werden. Allerdings ist hier auch das für das Gerät adaptierte Betriebssystem abgespeichert. Mit seiner Umwelt kommuniziert das Notebook entweder über ein Modem, eine Ethernet-Schnittstelle oder über das eingebaute WLAN-Modul.

Des weiteren bietet das One A120 zwei USB-2.0-Anschlüsse, einen Card-Reader für SD-, MMC- und MS-Speicher, eine Webcam mit 0,3 Megapixel sowie einen VGA-Ausgang. Die Abmessungen des One-Produkts sind ebenfalls gut mit den Konkurrenzprodukten vergleichbar. Das Notebook misst 17,1 mal 24,3 mal 2,8 Zentimeter und bringt 950 Gramm auf die Waage. Der mitgelieferte Akku hat eine Kapazität von 440 mAh und versorgt das Gerät etwa vier Stunden lang mit Energie.

Mini-Notebooks sind derzeit der Kassenschlager bei den Händlern. Allerdings steht der Kunde hierbei vor der Wahl, auf ein günstiges Produkt lange warten zu müssen oder aber zu einem teureren Gerät zu greifen. Denn die Notebooks in der 300-Euro-Klasse sind in den heimischen Läden entweder ständig vergriffen oder mitunter noch gar nicht erhältlich. Verfügbar sind dagegen meist jene Mini-Notebooks, die preislich deutlich über 500 Euro liegen. Lieferengpässe erwartet Frank Brunen, Geschäftsführer von Brunen IT, beim One-Gerät allerdings keine. “Wir haben aktuell 30.000 Stück bestellt und wollen bis Ende des Jahres 100.000 Stück absetzen”, meint Brunen im Gespräch mit pressetext. Allerdings ist in den kommenden sechs Wochen noch einiges von Brunen IT zu erwarten. Wer mit vier Gigabyte Speicher nicht auskommt, der kann künftig zum Aufpreis von rund 40 Euro sein Gerät mit einer 60-Gigabyte-Platte konfigurieren.

Des weiteren plant Brunen, eine Linux-Version des Mini-Notebooks auf den Markt zu bringen. Dieses werde mit ähnlicher Oberfläche und Software wie der EeePC geliefert werden und verfügt nur über zwei Gigabyte Flash-Speicher. Allerdings geht es mit dem Preis deutlich bergab. “Das Linux-Netbook ist für 199 Euro erhältlich”, sagt Brunen. Gedacht ist es lediglich zum Surfen, Kommunizieren und dafür, einfache Office-Arbeiten durchzuführen. Diese Internet-only-Schiene will Brunen schließlich auch im Desktop-Bereich umsetzen. “Wir werden einen Linux-Desktop anbieten, der mit einem Dual-Core-Prozessor, aber ohne Laufwerk für 99 Euro erhältlich sein wird. Es ist ein billiger Computer, der lediglich als Zugang zum Internet dienen soll”, so Brunen. Das Laufwerk kann jedoch für 29 Euro optional nachgerüstet werden.


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Mai 7, 2008 Verfasst von newscologne | IT, Innovationen | | Keine Kommentare

Sun rittert mit JavaFX um Rich-Internet-Markt

San Francisco/Wien (pte) - Mit JavaFX hat Sun eine Rich-Internet-Technologie vorgestellt, mit der das Unternehmen um einen Teil des Web-2.0-Marktes kämpfen wird. Schon zum Start der Entwicklerkonferenz JavaOne gestern, Dienstag, hat Sun nicht nur die Möglichkeiten von JavaFX vorgezeigt, sondern auch einen detaillierten Zeitplan für das Verfügbarwerden der Technologie vorgestellt. Die bei der letztjährigen JavaOne erstmals angekündigte Erweiterung von Java soll noch im Herbst 2008 moderne Rich-Internet-Applications (RIAs) auf Desktop-Computer bringen. Für 2009 sind auch JavaFX-Varianten für andere Endgeräte geplant, um RIAs quer über diverse Endgeräte verfügbar zu machen.

Bereits das klassische Java erlaubt RIAs - Online-Anwendungen, die im Vergleich zu normalen Webseiten mehr Funktionalität und Interaktivität bieten. Doch der Web-2.0-Markt stellt immer höhere Ansprüche an RIAs, denen Sun durch JavaFX gerecht werden will. “JavaFX ersetzt Java SE nicht, sondern baut darauf auf”, erklärt Roman Brandl, Sun Software Sales Manager, gegenüber pressetext. “Die größten Ergänzungen sind, dass es sich im Gegensatz zu ‘reinem’ Java um eine Scripting-Umgebung handelt und dass mehr Multimedia-Features inkludiert sind”, beschreibt er die Erweiterung der Java-Technologie. Als Beispiele werden auf der Entwickler-Konferenz etwa die “Movie Cloud” zum gleichzeitigen Rendering Dutzender HD-Videos und der “Photo Flocker” vorgestellt, der eine Bildersuche nach Tags und eine stufenförmige Darstellung der Suchergebnisse erlaubt.

Mit JavaFX tritt Sun im Kampf um Marktanteile im wachsenden RIA-Markt an. Auf diesem Web-2.0-Spielfeld warten etwa Adobes Flash oder Microsofts Silverlight. “JavaFX basiert auf einer offenen Umgebung und ist damit auf einer Vielzahl von Endgeräten verfügbar - JavaFX Browser Anwendungen können daher auch einfach am Desktop laufen”, sieht Brandl eine Stärke der Sun-Technologie. Suns Executive VP of Software Rich Greene meinte auf der JavaOne, dass JavaFX für “alle Bildschirme im Leben des Nutzers” geeignet sei. Neben der JavaFX-Version für Desktop-Computer, die im Herbst 2008 veröffentlicht wird, sind auch Versionen für mobile Endgeräte und geeignete Fernseher in Entwicklung. JavaFX Mobile und JavaFX TV sollen im Frühjahr 2009 erscheinen und RIAs damit Endgerät-unabhängig machen.

“JavaFX ist teilweise schon Open Source”, ortet Brandl einen wesentlichen Unterschied zu den beiden proprietären Konkurrenten. “Damit bietet JavaFX als einzige dieser Umgebungen den Entwicklern die Möglichkeit, ihre RIAs unabhängig von Software- und Hardware-Herstellern zu entwickeln und zu vertreiben”, so Brandl. Langfristig dürfte JavaFX allerdings nicht nur mit anderen RIA-Technologien in Form von Browser-Erweiterungen konkurrieren müssen. “In HTML 5 wird es Video und Audio geben”, betonte Tritan Nitot, Präsident von Mozilla Europe, Ende April auf der Konferenz Internet World in London. Damit könnten Technologien wie Flash obsolet werden. Allerdings wird das noch etwas dauern, nach letzten Angaben des World Wide Web Consortium wird der Standard HTML 5 nicht vor Ende 2010 finalisiert.


www.arcor.de

Mai 7, 2008 Verfasst von newscologne | Forschung, IT | | Keine Kommentare

Kupfer-Nanodrähte versprechen hellere Flachbildschirme

Champaign (pte) - Ein Forscher-Team an der University of Illinois at Urbana-Champaign (UIUC) hat eine Methode gefunden, mit der Bündel von Kupfer-Nanodrähten auf einer Vielzahl von Oberflächen gezüchtet werden können. Von der Entwicklung des Teams um Kyekyoon Kim und Hyungsoo Choi könnten speziell Feldemissions-Displays (FED) profitieren. FEDs funktionieren ähnlich wie klassische Bildröhren, sind vergleichbar hell, aber extrem flach. Die Forscher haben den Einsatz der Kupfer-Nanodrähte in einem FED getestet und sind der Ansicht, dass die neuartigen Flachbildschirme durch die Verwendung der Kupfer-Nanodrähte haltbarer gemacht werden können.

In dem FED werden von den Spitzen der Nanodrähte Elektronen emittiert, die auf eine Phosphorschicht treffen und so ein Bild erzeugen. Das Prinzip ähnelt damit dem klassischer Kathodenstrahlbildschirme und verspricht vergleichbare Helligkeit und Schärfe. Jedoch kommt bei jedem Bildpunkt eines FEDs ein eigenes Bündel von Nanodrähten zum Einsatz. Das ermöglicht nicht nur wesentlich flachere Displays, sondern sorgt auch gleich für Redundanz - ein defekter Nanodraht führt nicht zum Ausfall eines Pixels, was ein Vorteil des Konzepts etwa gegenüber LCD-Flachbildschirmen darstellt. Die Kupfer-Nanodrähte könnten auch bei deutlich geringerer Spannung operieren, als sie in Kathodenstrahlbildschirmen zum Einsatz kommen. Statt bei etlichen Kilovolt könnten sie bei nur 100 Volt effizient emittieren, so Kim gegenüber dem Magazin Technology Review. Dafür sei die feine Spitze der Kupfer-Nanodrähte verantwortlich.

Diese Spitze ist ein Resultat des Fertigungsprozesses. Auf einer beliebigen Unterlage - Silizium oder Glas kämen laut Forschern ebenso in Frage wie Metall oder Plastik - werden bei Temperaturen von 200 bis 300 Grad Celsius mittels chemischer Dämpfe die Drähte gezogen. “Wir können Wälder freistehender Kupfer-Nanodrähte mit kontrollierter Dicke und Länge züchten”, beschreibt Kim. Ohne Katalysten könnten so fünfeckige Kupfer-Nanodrähte von 70 bis 250 Nanometern Dicke entstehen, die allesamt in einer feinen Spitze enden. Sie seien generell für den Einsatz in elektronischen Geräten geeignet, das FED nur ein Anwendungsbeispiel. “Unsere experimentellen Ergebnisse zeigen, dass Nanodraht-Bündel zu länger haltbaren FEDs führen könnten”, betont Kim.

Das Problem der Haltbarkeit von FEDs ist ein wesentlicher Grund, warum die Technologie noch nicht bereit für den Massenmarkt erscheint. Zum einen müsse ein Vakuum zwischen Emittern und Phosphor-beschichtetem Glas erhalten werden, zum anderen könnten die Emitter mit der Zeit zerfallen, erklärt David Barnes vom Marktforschungsunternehmen DisplaySearch. Sowohl Vakuum als auch Emitter über eine zehnjährige Lebensdauer zu erhalten, sei eine Herausforderung. “Kupfer könnte etwas robuster sein”, bestätigt Barnes die Einschätzung der UIUC-Forscher. Bei industriellen Bemühungen um FEDs etwa von Motorola und Samsung kommen derzeit Kohlenstoff-Nanoröhren als Elektronen-Emitter zum Einsatz. Der Sony-Ableger Field Emission Technologies arbeitet mit konischen, metallischen Emittern.


AVITOS.COM Hardware, Software, Multimedia

Mai 7, 2008 Verfasst von newscologne | Forschung, IT | | Keine Kommentare

Asiatische Töchter verhageln Balda erstes Quartal

Bad Oeynhausen (pte) - Der Handyzulieferer Balda vermeldet für das erste Geschäftsquartal ein verzögertes Umsatzwachstum wegen Problemen in Asien. Wie der Konzern heute, Mittwoch, bekannt gab, stieg der Umsatz gegenüber der Vorjahresperiode zwar leicht von 42,9 Mio. auf 45,2 Mio. Euro. Auf die Stimmung der Anleger drückt jedoch, dass alte Projekte ausgelaufen und neue Aufträge erst mit einer zeitlichen Verzögerung gestartet werden konnten. Der im SDax gelistete Konzern litt in den ersten drei Monaten unter seinen asiatischen Tochtergesellschaften, den größten Hoffnungsträgern des Unternehmens. Die nicht gelöst zu scheinenden Probleme haben mittlerweile dazu geführt, dass das Papier zeitweise fast sechs Prozent auf magere 1,90 Euro verlor. Bei Redaktionsschluss dieser Meldung (13:00 Uhr) notiert der Anteilsschein zwar leicht erholt bei 2,01 Euro, jedoch mit 1,96 Prozent noch immer im Minus.

Die Umsatzsteigerung führt Balda auf das Touchscreen-Geschäft beim Tochterunternehmen TPK zurück. Zudem verdankt Balda das Wachstum vor allem seiner deutschen Medical-Tochter, heißt es in einer Aussendung. In der schwierigen Region Asien schloss Balda das erste Quartal 2008 mit Umsatzerlösen in Höhe von 34,7 Mio. Euro ab. Verglichen zum Vorjahr entspricht dies einem Rückgang um 0,6 Mio. Euro. Neben den Vertragsproblemen führt der Konzern auch die “für den Mobilfunkmarkt saisonüblich schwache Periode” an. Unter dem Strich lag der Verlust für die ersten drei Monate im fortgeführten Geschäft bei 6,7 Mio. Euro nach einem Vorjahresgewinn von 1,7 Mio. Euro. Der Umsatz im Kerngeschäft mit Handyschalen und Touchscreens in Asien sank hingegen um 1,7 Prozent auf 34,7 Mio. Euro.

Trotz der gestiegenen Mehrausgaben für Material und bezogene Leistungen um 42,4 Prozent auf 28,7 Mio. Euro und Mitarbeiterkürzungen um 9,3 Prozent von 7.218 auf nunmehr 6.550 behält Balda seine Prognose bei. Im Rahmen der Gesamtjahresprognose für das fortlaufende Geschäft soll das Vorsteuerergebnis bei 35 Mio. und der Umsatz bei rund 600 Mio. Dollar liegen. Bei dieser Vorausschau kalkuliert das Unternehmen mit einem Wechselkurs von 1,45 Dollar. Einen positiven Aktienkurs erhofft sich Balda aus der positiven Entwicklung im zweiten Geschäftsjahr. Erst vor kurzem war das Unternehmen nur knapp einer Pleite entgangen, nachdem der Verkauf der verlustreichen europäischen Tochtergesellschaften rückabgewickelt werden musste. Nur durch die Zugeständnisse der finanzierenden Großbanken konnte damals Schlimmeres verhindert werden.


HandyNow.de - Handys | Zubehör | Oberschalen

Mai 7, 2008 Verfasst von newscologne | IT, Unternehmen | | Keine Kommentare

Afrikanischer Telekom-Deal entfacht chinesisch-indische Bieter-Schlacht

Neu Delhi/Johannesburg (pte) - Um den südafrikanischen Telekommunikationsriesen MTN Group reißen sich sowohl indische als auch chinesische Netzbetreiber. Das Interesse an einer Beteiligung könnte in den weltgrößten Emerging Markets zu einer regelrechten Bieter-Schlacht ausarten. Der indische Anbieter Bharti Airtel hat am Montag bestätigt, mit MTN Gespräche zu führen. Einigen Analysten zufolge seien aber auch chinesische Konzerne wie China Mobile oder China Telecom an einer Beteiligung interessiert, berichtet die New York Times. “Chinesische Telekommunikationsunternehmen werden ernstzunehmende Mitstreiter in einem Kampf um MTN sein”, sagt Girish Trivedi, stellvertretender Direktor der Telekommunikationssparte für Südasien und den Nahen Osten beim Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan.

Die MTN Group ist Marktführer in Südafrika und kann rund 70 Mio. Teilnehmer als Kunden aufweisen. Darüber hinaus ist der Konzern in einigen der weltweit am schnellsten wachsenden Märkte wie Nigeria oder Iran vertreten. Der Preis für eine mögliche Beteiligung an MTN ist ohnehin entsprechend hoch angesiedelt. Ein Gebotswettstreit könnte diesen jedoch noch weiter nach oben treiben. Die Analysten gehen davon aus, dass die chinesischen Mitwerber als Sieger aus dem Bieter-Kampf hervorgehen dürften. Dies sei nicht zuletzt auf ihre höhere Finanzkraft zurückzuführen. Darüber hinaus verfügen die Konzerne über Rückendeckung durch die chinesische Regierung und die stärkste Netzteilnehmer-Basis der Welt. So ist China Mobile nach Nutzerzahlen mit über 300 Mio. Teilnehmern der weltweit größte Mobilfunkbetreiber.

Vor einigen Jahren hatte China Mobile bereits Interesse an MTN bekundet, aufgrund des hohen Preises jedoch kein Gebot abgegeben. Angesichts der weiter gestiegenen Bewertungen sehen manche Branchenexperten und Investment-Banker derzeit noch keine Chance für eine erfolgreiche Offerte. Obwohl Bharti Airtel bestreitet, bereits ein Angebot gelegt zu haben, ist Medienberichten die Information über eine Offerte in Höhe von 19 Mrd. Dollar für 51 Prozent an MTN zu entnehmen. Es gebe jedoch viele verschiedene Möglichkeiten einer Beteiligung, die erfolgsversprechend sein könnten, widerspricht Bharti Airtel.

Während China und Indien als Repräsentanten der Emerging Markets und der neuen Wirtschaft gehandelt werden und M&A-Aktivitäten zum Tagesgeschehen zählen, hat ein direkter Wettstreit um einen Deal zwischen den größten Konzernen der beiden Nationen geradezu Seltenheitswert. Offen bleibt, wie der Gebots-Kampf enden wird und ob sich daran noch Unternehmen aus anderen Staaten beteiligen werden. So werden beispielsweise auch russische Konzerne wie VimpelCom, Mobile TeleSystems und Megaphone als mögliche Interessenten gehandelt.


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Mai 7, 2008 Verfasst von newscologne | Handel, Unternehmen | | Keine Kommentare